Freitag, 22. Juni 2012

Weil es das dem Staat wert ist?

Die Rechnung geht für den Staat auf den ersten Blick nicht auf:
Echo Romeo zeigt es auf seiner Seite, wie sehr Mütter, die ihre Kinder selbst erziehen wollen benachteiligt werden.
Eines stellen wir hier rein, weil es deutlich aufzeigt, dass Geld keine Rolle zu spielen scheint, wenn man möglichst frühzeitig indoktrinieren will:

Danke an Echo Romeo, dass wir das Bild benutzen
dürfen. Hier gibt es noch weitere Rechnungen
Der Staat braucht Kinderspione, (siehe hier und hier) aber anscheinend reicht die Ausbildung in der Schule hierzu nicht aus, da offensichtlich im Schulalter die Loyalität zum Elternhaus stark gewachsen und für eine endgültige Umerziehung zu groß ist.

Deshalb sollen, wie wir bei unseren Recherchen weiter herausfanden, die Kinderspione schon in den Krippen angeworben werden, weil man die emotionale Bindung an die Eltern hier schon sehr früh unterminieren kann. Dafür spielt Geld keine Rolle. Und man muss auf jeden Fall verhindern, dass Eltern auf die Idee kommen, ihre Kinder selbst zu erziehen. Da wäre ein Betreuungsgeld kontraproduktiv, obwohl es nur einen Bruchteil der Kosten des Krippenplatzes ausmacht.



Aber jetzt ist klar: Der Staat braucht die  Kinderstasiausbildung, koste es was es wolle! 
Und Eltern, die ihre Kinder in die Krippe bringen, sollten tunlichst darauf achten, was in ihrem Kühlschrank ist, welche Wasch- und Spülmittel sie verwenden, ob sie den Müll trennen, welche Kleider sie kaufen usw. 

Das "Modell Monika" ist also nur auf den ersten Blick ein Nachteil. Es garantiert aber auf jeden Fall ein kinderstasifreies Leben - Freiheit hat ihren Preis!





1 Kommentar:

  1. Wir dürfen die Untersuchungsergebnisse des Herrn Gabriel (SPD) nicht vergessen. Bei seinen zahlreichen Besuchen in selbsterziehenden Familien ( muß er ja gemacht haben, sonst könnte er solche Aussagen nicht treffen)nicht vernachlässigen. Hat er doch herausgefunden, daß Mütter aus einem sozial nicht ganz so kampfstarken Umfeld ( also keine Latte Macchiato), das Geld, das man ihnen als Anerkennung ihrer Arbeit und für die Förderung ihrer Kinder aushändigt, sofort und ohne Federlesens in rauschende Nikotin- und Alkoholfeste umsetzen.
    Wir sehen: der Staat hat also nicht nur den Auftrag, die Kinder rechtzeitig zu auskunfts-und denunziationsfreudigen Menschen zu erziehen-er muß sich auch um die Umerziehung der verdächtigen Mütter kümmern und zur Suchtprävention die Auszahlung des Betreuungsgeldes unterbinden.

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