Montag, 16. Juli 2012

Die Eifersucht ...

... ist eine Plage.
Irgendwie kann man es nicht glauben und es klingt nach Sommerloch, was Paul Badde in seinem Artikel in WOn aus dem Vatikan berichtet: Ist der Vatikan wirklich eine Hochburg für Intrigen und Eifersüchteleien?  Als Laie, der weit von diesem Ort entfernt ist, kann man sich gar nicht vorstellen, dass im heiligen Herzen unserer Kirche ein derartiger Sumpf aus Machtansprüchen und Beinstellertum etc. herrscht. Sind denn diese Menschen, die dort im nächsten Umfeld des Papstes arbeiten, nicht in den Vatikan gekommen, um Gott und in diesem Zusammenhang auch dem Papst treu und in Demut zu dienen, zu gehorchen und ihren Arbeitsplatz, an den Gott sie gestellt hat, mit Liebe und Fürsorge auszufüllen?
All denen, die vergessen haben, dass Neid und Eifersucht noch niemandem genutzt und noch niemanden weitergebracht haben, sei dieses Lied gewidmet.




Ich habe das als Kind immer gesungen, weil ich so gerne Opernsängerin geworden wäre. Nun, mit der Sangeskarriere hat’s nicht geklappt, aber den Titel des Liedes habe ich durch das dauerhafte Wiederholen verinnerlicht. Das hat mich doch weitgehend von diesem Gift befreit und ich bin ohne Eifersucht und Neid gut durchs Leben gekommen.

1 Kommentar:

  1. Naja die beiden namentlich Angesprochenen waren ja schon lange vorher Mitarbeiter des damaligen Kardinals Ratzingers. Das Umschalten auf eine andere Beziehungsebene oder gar das Zurückversetztwerden ( Frau Stampa)fällt da vielleicht schwer? Falls es so sein sollte, wie Paul Badde schreibt, wird das den Hl. Vater sicher sehr schmerzene.

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