Dienstag, 10. Juli 2012

Fundsache

Der erfolgreiche Münchner Mietwagenunternehmer Erich Sixt, der besonders durch seine fetzigen Anzeigenkampagnen erfolgreich wurde, sagte in einem WOn-Interview auf die Frage, Welche Anzeigen er denn zurückgehalten habe, weil er Skrupel hatte?:


"Darüber sprechen wir besser nicht. Die Kirchenanzeige war nicht gut: "Gehen Sie nicht zur Kirche", stand auf der einen Seite der Anzeige. Nach dem Umblättern las man: "Fahren sie zur Kirche mit Sixt." Das war wohl das größte Desaster bislang. Sie dürfen in der Werbung keine religiösen Gefühle verletzen. Das ist eine eiserne Werberegel."


Na also, geht doch!

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