Dienstag, 17. Juli 2012

Hilfe für alle Hitzegeplagten

Es ist Sommer und wir alle wissen ja, dass es in dieser Jahreszeit heiß wird.
Aber dieser Extrem-Sommer ist ja nicht mehr auszuhalten, und nur ganz langsam erhalten wir von einigen Medien Zuspruch.
Das tut doch mal so richtig gut, wenn so ein Klimageplagter, uns erklärt, warum wir diesen heißen Sommer als zu kalt empfinden. Danke Herr Martenstein, dass Sie uns hier auf die Sprünge helfen.

Das bringt uns jetzt allerdings etwas ins Grübeln, ob wir mit ihrem Kollegen Neuhof nicht vielleicht doch etwas zu hart umgegangen sind. Vielleicht waren ja seine Ausfälle einfach nur die Folgen der durch die augenblickliche Hitzewelle hervorgerufenen Dehydrierung.

Nachschlag:
Auch der Kollege Geistbraus hat sich des Themas angenommen, da die in Berlin wegen Dauerregens abgesagte Klimakonferenz ihm einen "inneren Weltjugendtag" bescherte ....

3 Kommentare:

  1. Das schöne an solchen Artikeln ist ja immer, dass all diese humorlosen Vertreter der Klimareligion in den Kommentarbereichen der Blätter auftauchen und dort alles "niederschreiben", was nicht den Vorgaben ihrer Religionsführern entspricht.
    Daraufhin merkte ein Kommentator an, dass es inzwischen leichter sei, mit einem katholischen Dogmatiker zu diskutieren, als mit einem Gläubigen der Klimareligion.
    Das ehrt uns doch schon wieder.

    AntwortenLöschen
  2. Das liegt natürlich auch daran, dass Würdenträger und treue Gläubige der Klimareligion keine andere haben, diese nach langem orientierungslosem Herumirren im leeren Raum gefunden haben und nun daran festhalten wie festgeschmiedet. Sie zeigen da merkwürdige Ähnlichkeit mit dem Exdiktator Ceauscescu, der im Winter verbot, Temperaturen unter 10° Celsius zu messen und bekanntzugeben. Im Rumänien seiner Tage wurde es im Winter nie kälter als diese 10° egal, was die Quecksilbersäule anzeigte und das waren häufig deutliche Minusgrade. Sein Motiv (außer seinem sich stetig verschlimmernden Wahnsinn) manifester Brennstoffmangel .
    Und so ist es nun auch bei uns- egal wie kalt es auch immer ist, es ist zu warm und wir haben eine Klimaerwärmung. Punkt.
    Motiv?
    Religionsersatz und Geld. Man kann mit sog. Klimaschutzmaßnahmen- und Technologien viel verdienen und in den Medien jedes Thementíef,Sommer-und andere löcher überwinden.

    AntwortenLöschen
  3. Die Sache ist einfach, die, das es mit dem Wetter nicht so einfach ist, wie manche sich das gerne vorstellen.
    Zum einen kommt einem die Vergangenheit immer besser vor, einfach weil man jünger (Kind bzw Jugendlicher) war und man einfach nicht gemerkt hat, wie einem Hitze bzw Kälte bzw. Dauerregen zusetzte.
    Kinder nehmen die Dinge einfach so wie sie sind!
    Dann wissen wir, (sogut der Mensch heutzutage überhaupt was weiß) dass das Klima sich schon immer und ewig ändert (da wo Kalk und Marmor zu finden ist, war mal Meer und da wo Erdöl und Kohle zu finden ist waren mal endlose Wälder.
    Lernt man in der Grundschule!)
    Gefährlich an der Klimareligion ist, dass davon ausgegangen wird, dass der Mensch mittels Technologie die durch die Technologie verursachten Klimaveränderungen meint steuern zu können.
    Das erinnert an den Versuch den Teufel mit Beelzebul auszutreiben und ist deshalb irgendwie lächerlich, weil ja noch nicht mal klar ist, was das Klima ändert.
    Es liese sich viel drüber schreiben, aber diese Klimareligion ist die Hybris des modernen Menschen.
    Insbesondere, weil das Klima um seiner selbst willen geschützt werden soll und nicht um der Menschen willen.

    AntwortenLöschen

Mit dem Posten eines Kommentars erteilen Sie die nach der DSGVO nötige Zustimmung, dass dieser, im Falle seiner Freischaltung, auf Dauer gespeichert und lesbar bleibt. Von der »Blogger« Software vorgegeben ist, dass Ihre E-Mail-Adresse, sofern Sie diese angeben, ebenfalls gespeichert wird. Daher stimmen Sie, sofern Sie Ihre email Adresse angeben, einer Speicherung zu. Gleiches gilt für eine Anmeldung als »Follower«. Sollten Sie nachträglich die Löschung eines Kommentars wünschen, können Sie dies, unter Angabe des Artikels und Inhalt des Kommentars, über die Kommentarfunktion erbitten. Ihr Kommentar wird dann so bald wie möglich gelöscht.