Dienstag, 28. August 2012

Das letzte Wort zu Pussy Riot

Elsa hat diesen Artikel aus der FAZ verlinkt. Er zeigt einmal mehr, was wir schon länger wussten:
Die pöbelnden Mädchen konnten nur im Westen Unterstützung finden.
Ich denke, das ist eine gute Einleitung für das, was wir die ganze Zeit übersehen haben:

Die Russen sind eine große Kulturnation!



Über einen langen Zeitraum hat Russland die europäische Kultur mitgeprägt. Was wäre Europa ohne die russischen Komponisten, die russischen Literaten, die russischen Maler, die russischen
Baumeister und vor allem die großen Tänzer und Tänzerinnen.
Kein Wunder, dass die Russen auf die Damen der "PunkBand" nicht gut zu sprechen sind. Repräsentieren sie doch ein Russland, an das sich die wenigsten gerne erinnern.
Und wir sollten uns nicht die Freude an der Russischen Kultur durch ein ein paar ungezogene Punk-Gören nehmen lassen.

2 Kommentare:

  1. Wie kommen Sie auf die Idee, dass einem Pussy Riot die Freude an Tschaikowskis Musik nehmen könnte?
    Sie lassen sich ja die Freude an der römisch-katholischen Kirche auch nicht durch die Straftaten von katholischen Amtsträgern an Kindern vermiesen. Auch wenn im Gegensatz zum völlig überzogenen Urteil gegen Pussy Riot (Originalton Bischof Ackermann) nur sehr, sehr wenige römisch-katholische Priester überhaupt angeklagt, geschweige denn zu so einer hohen Strafe verurteilt worden sind.

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    1. ach lieber anonymus, haben Sie nicht vielleicht die Kreuzzüge, die Inquisition und die Hexenverbrennungen-aus dem ebenso stereotypen wie falschen Repertoire aller linken Atheisten vergessen?
      Das geht doch sicher besser?
      Wie schön, daß in Deutschland Kinder nur von katholischen Geistlichen und nicht von pädophilen Onkeln, Lehrern, Trainern, Betreuern,Vätern,Nachbarn und evangelischen Pastoren mißbraucht werden.
      Das macht das Leben richtig einfach.
      Aber was ist Ihnen denn da für eine paralogische Verknüpfung eingefallen? Weil einige katholische Priester einige Kinder mißbraucht haben, dürfen die Vaginal-Aufständischen ( geniale Übersetzung von Alexander Kissler) eine russisch-orthodoxe Kirche schänden? Merkwürdig.
      Derlei Gedankenengänge klingen schwer nach: "Denkenlernen in der Baumschule".

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