Donnerstag, 30. August 2012

Ja, ist denn heut scho Weihnachten?

Wenn man den oberwiddzischen Chefredakteur eines vorpubertären "Satire-Blattes" anschaut, könnte man sich fragen, ob es dem Blatt so schlecht geht, dass der "Chef" nebenher als Weihnachtsmann jobben gehen muss?
Die Frage ist nur, ob er bei einem Brause-Hersteller oder einem Hamburger-Brater angeheuert hat.

4 Kommentare:

  1. Das glaub ich jetzt nicht... dieser Revoluzzerblick!
    Man sollte ihm was Passendes zu lesen geben.

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  2. Vielleicht muss man genau diesen Revoluzzerblick haben, um Chefredakteur bei einem "Satireblatt" zu werden. Das Gedicht ist Klasse!

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  3. also ich sehe da nur die geschmerzten, waidwunden Blicke grottenschlechter Amateurschauspieler, die geschundene, aber den Schmerz tapfer ertragende Opfer irgendwelcher Folterknechte darstellen sollen.So, wie der kleine Moritz sich das vorstellt.
    Wo nur hat Leo F.dieses Kostüm gefunden,daß sich niemand anschauen sollte, der Zwerchfellprobleme hat. In den Abfallsäcken des CSD?

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  4. Ich finde der vermeintliche Weihnachtsmann hat die Ausstrahlung des mittlerweile geächteten "Benzenickels" andernorts auch als Knecht Ruprecht bekannt. (Das ist der , der die bösen Kinder in den Sack steckt und der heutzutage von wegen Drohbotschaft und dem Schaden für die Kinderseelen, nicht mehr in den Kindergarten kommt und nur och im Gedicht http://www.gedichte-lyrik-poesie.de/Storm_Knecht_Ruprecht/index.html die Ruts schwingen darf)

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