Donnerstag, 20. September 2012

Ein Fundstück zu den neuesten Ausschreitungen der Anhänger der Religion des Friedens

Vorab eine Bemerkung ich weiß schon das es verkehrt ist, den Wert bzw die Wahrheit einer Religon an dem Verhalten ihrer Anhänger zu bewerten.
Was die üblichen Anklagen gegen die pösen, pösen Christen angeht, so antworte ich immer mit Hortense von Gemini, die sinngemäß mal sagte:
Leute, die das Christentum nach dem Verhalten der Christen verurteilen, gleichen Leuten, die einen Komponisten danach beurteilen, wie Anfänger ihn spielen.
Aber irgendwie gibt es so eine deutsche speziell deutschkatholischen Krankheit, die die Sache mit der Demut dahingehend versteht, dass alle anderen gaaaaanz, gaaaanz toll und edel und hilfreich und gut sind, nur  die Deutschen und da speziell die Katholiken nicht.
Man selber bildet da ja meist die rühmliche Ausnahme, nur "hört halt keiner auf mich!".
Ich persönlich bin der Ansicht, für Menschen gilt, sie sind prinzipiell alle erlösungsbedürftig, ob sie das wissen oder nicht.
Für die meisten gilt "Ich sehe das Gute und heiße es gut, dem Schlechten aber folge ich" (wie schon die alten Römer wussten).
Oder sie würden gerne gut sein, und erkennen es auch, stoßen jedoch beständig an ihre eigenen Grenzen, was schon Paulus im 7ten Kapitel des Römerbriefes ausführlich beschreibt.
Unter diesem Hintergrund finde ich folgenden Artikel absolut gut und längst überfällig:
http://www.welt.de/politik/ausland/article109337821/Selbstbild-als-ewiges-Opfer-des-respektlosen-Westens.html


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