Freitag, 14. September 2012

"Have no fear, the Pope is here..."

.. war eines der ersten Spruchbänder, die man sehen konnte, nachdem der Alitalia-Airbus mit Papst Benedikt und seiner Begleitung in Beirut gelandet war.
Natürlich wurde er von vielen begeisterten Jugendlichen mit "Benedetto"-Rufen empfangen. Auf weiteren Spruchbändern konnte er lesen "We love you" oder "Gesegnet ist, der kommt im Namen des Herrn" (auf französisch).



Update:
Video von der On-Board-Pressekonferenz:




Die Rede des Papstes kann man  hier in der deutschen Übersetzung nachlesen.
Immer wieder fällt auf, dass die begleitenden Damen immer sehr korrekt angezogen sind, viele tragen einen Schleier. Fast alle küssten Benedikt die Hand ... das hat halt Stil.
Aber man hat auch was gelernt*: Als Benedikt dem libanesischen Präsidenten seine Begleiter vorstellte, schüttelten sie anschließend auch noch mal ihm die Hand, selbst Monsignore Gänswein ließ sich das nicht nehmen.

*Wir erinnern uns an den Aufschrei, der damals durch die deutschen katholischen Medien ging, dass angeblich einige Kardinäle und Bischöfe dem Papst die Hand verweigert hätten.....

1 Kommentar:

  1. Ich habe gerade nachgedacht, dort (im nahen Osten) ist die Atmosphäre schon immer und ewig aufgeheizt und die Araber (ja, ja die Religion des Friedens, kann man da nur ironisch sagen) stürmen schon immer amerikanische Botschaften und das was sie für deren Freunde halten.
    Weil eigentlich geht es ja gegen die Juden.
    Ich denke mal der Heilige Geist hat den Papst exakt dahin geschickt, wo er gebraucht wird.
    Und "have no fear the pope is here" ja wundervoll. Dort wo er ist, da ist der Himmel offen, das haben wir letztes Jahr doch auch gemerkt in Berlin und Freiburg.
    Auch, wenn die Gegenseite das gar nicht leiden kann.

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