Dienstag, 25. September 2012

Intelligenztest

Der Gang durch den Mediendschungel nach dem ersten Tag der Vollversammlung der DBK zeigt doch ganz deutlich, wie sehr in den deutschen Medien inzwischen an Intelligenz gespart wird. 
Offensichtlich versuchen die Medien, sich hier ihrer Leserschaft anzupassen und stellen für die Berichte über die Kirche grundsätzlich die weniger intelligenten ab.
In Vertretung von Herrn Wensierski, der ja laut Gerichtsbeschluss in Sachen Kirche nicht mehr lügen darf, durfte Frau Urtler sich der Kirche annehmen. Sie schreibt im SPON z.B.:

"Tatsächlich sprechen die Zahlen eine deutliche Sprache: Im Jahr 2011 wurden laut DBK lediglich noch 169.599 Menschen durch die Taufe in die katholische Kirche aufgenommen, 1990 waren es noch 293.390. Demgegenüber steht eine hohe Zahl von Kirchenaustritten: Seit 1990 waren es jährlich mehr als 100.000, im Jahr 2011 kehrten 126.488 Katholiken der Kirche den Rücken zu."


Sie beweist also mit diesem Satz, dass Ester mit ihrem Beitrag über die Auswirkungen der Änderung des §218 recht hat. 

Man könnte sich fragen, wieso recherchiert diese Dame nicht mal beim statistischen Bundesamt. Offensichtlich hat sie vom allgemeinen Geburtenrückgang in Deutschland auch noch nie was gehört. Oder wollte sie die Klickrate erhöhen, indem sie dem linken Publikum die entsprechenden Köder vorwarf?

Dass dieses Publikum die höchste Stufe der Intelligenzbefreiung bereits hinter sich hat, zeigten sie bei ihrem Auftritt in Berlin, als sie den "Marsch für das Leben" begleiteten. Wenn Männer laut rufen "Kein Gott, Kein Staat, kein Patriachart", dann hat die Links-Grüne Führung das Bildungssystem wirklich in ihrem Sinne verbessert - und das ist das Publikum, das man sich in den Spiegel-Foren erwartet. (Siehe Videos bei Thomas Lachetta)

Dass die übrigen Blätter mehr oder weniger in die gleiche Richtung tendieren, muss nicht weiter erwähnt werden. Ein Beispiel reicht für viele.

1 Kommentar:

  1. Intelligenztest? Welche Intelligenz denn...? Ich sag ja schon die ganze Zeit, auf der Dringlichkeitsliste für Hirntransplantationen -gäbe es sie denn- würden die geschätzt 50 oberen Plätze von Journalisten eingenommen.
    Aber wir alle wissen- es gibt einen Mangel an Organspendern... und so werden wir auch weiterhin die Elaborate der Minderbemittelten von SpOn,SZ,WAZ & TAZ und ihrer Pendants in den elektronischen Medien erleiden müssen und auf eine natürliche Lösung durch die Kräfte des Marktes hoffen, die sinkenden Verkaufszahlen erhalten uns diesen Hoffnungsschimmer am Horizont.

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