Donnerstag, 13. September 2012

Jetzt evangelisch werden!

Wieder mal, diesmal in Hannover, steht ein Dialog-Wochenende vor der Tür. Diesmal hat man sich in den Norden vorgewagt, nach Hannover. Der Termin ist gut gewählt: denn der Papst reist in den Libanon zu seiner gefährlichsten Reise. Da ist es gut, wenn in Hannover alle beisammen sind, um für ihn und das Gelingen der Reise zu beten. Wir freuen uns schon auf die vielen heiligen Messen, Andachten und Anbetungsstunden, die den Papst bei seiner Mission in den Nahen Osten unterstützen.
Eine schöne Idee der deutschen Bischöfe, den "Gesprächsprozess" gerade auf diesen Termin zu legen. Schließlich will ja auch das ZDK eifrig mitbeten. Wie wir diversen Blogbeiträgen entnehmen konnten, hat sich Alois Glück ja in einigen Interview dafür ausgesprochen, über das Dialogwochenende wieder zu den Kernthemen des katholischen Glaubens zurückzufinden.
Das Gespräch soll im Vorfeld den Weg für die Entweltlichung der deutschen Kirche bereiten, und Wege finden, die Vorschläge des Papstes während des "Jahres des Glaubens" umzusetzen.
"Reformen, Reformen, Reformen" hat man deshalb als bestimmendes Thema an die Presse gegeben, um die Wölfe satt zu bekommen, bevor sie hungrig werden. So kann man sich hinter verschlossenen Türen erst mal auf das wesentliche konzentrieren. **
Da konnte auch die Grüli Truppe von Wisiniki nicht außen vor bleiben. Über die lokalen Medien in Hannover feuern sie die Teilnehmer der Gespräche mit großer Lautstärke an, den Reformprozess zu beschleunigen und warnen die Teilnehmer vor einem Scheitern des Dialogs. Kann ein Dialog überhaupt scheitern? Na ja egal, so genau nimmt's der Herr C.W. nicht, solange er damit Medienpräsenz hat. Was er sonst noch gesagt hat, kann man im Link lesen. Auf jeden Fall sind diese Worte die Basis um dem Herrn W. das hier vorzuschlagen:*

*im Namen der ehemaligen Päpstin von Hannover
wird man sie dort mit offenen Armen aufnehmen!

Denn um katholisch zu sein, sind die doch sowas von von gestern!!!

Heute in Maria Ramersdorf hatten wir eine wunderbare Predigt von einem jungen Priester. Wenn Herr W. das gehört hätte, hätte er vielleicht gemerkt, dass er mit seinem seltsamen unkatholischen möchtegernpolitischen Protestgehabe einfach nur reif fürs Altenteil ist.

** Man wird ja wohl noch Träumen dürfen

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