Sonntag, 28. Oktober 2012

Atheistische Medien und die Hölle: Da wird’s der SZ ganz heiß.


Draußen schneits und wenn ich früher gefroren haben, sagte meine Mutter immer:
"Mach Dir warme Gedanken." Das hat meistens nicht geklappt und ich habe weiter gefroren.

Im SZ-Hochhaus in Zamdorf, das ja dort einsam über alle anderen Industriebauten ragt und wo der Wind ordentlich pfeifen wird, ist der Wintereinbruch auch zu früh gekommen. In den oberen Etagen des Hochhauses scheint es sehr sehr kalt zu sein und heiße Getränke zum Aufwärmen gibt es dort wohl auch nicht.  Wegen des CO2 dürfen sie auch die Remittenden nicht verbrennen und deshalb machen sie sich so ihre „warmen“ (oder besser heißen) Gedanken:

Heute lesen wir nun den dritten Artikel über die evangelische Lukasschule. Gott sei Dank sind wir also diesmal nicht „dran“ - im Gegenteil, wir kommen sogar gut weg, weil wir Katholiken nicht so zerstreut, sondern eine Einheit sind.
Schon wieder dürfen wir lesen, wie schrecklich es in der Lukasschule ist. Angeblich (bewiesen ist nichts) bedroht man die Kinder an dieser Schule mit dem Teufel und der Hölle ... und das sind die eben die warmen Gedanken der SZ-Redaktion: „Hölle, Hölle, Hölle“ – da ist es wenigstens schön warm und die armen SZ-Praktikanten müssen derweil an ihrem Schreibtisch frieren – wie gemein!  Deshalb wird das Thema jetzt auch zum wiederholten Mal ausgeschlachtet, weil so eine Vorstellung von einem Höllenfeuer offensichtlich die Phantasie so richtig anheizt, ist es mal wieder ein Diffamierungsbeitrag über den Teil der Evangelischen Christen geworden, die nicht der "Liberalität" der Evangelischen Staatskirche anhängen.

Szenenwechsel: 
Weil es in Hamburg aber offensichtlich nicht ganz so kalt ist, haben die dort ansässigen üblichen Magazine und Zeitungen noch genug Energie, sich auf die konservativen Katholiken einzuschießen. Na ja, das sind wir ja gewohnt und deshalb werden wir ganz konservativ katholisch weiterbeten und dann wird der Herr auch diese Kampagne an uns vorüberziehen lassen. Mehr ist dazu auch nicht zu schreiben, denn es ist Sonntag - und der ist nur für atheistische Singles ein Alptraum ...

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