Montag, 22. Oktober 2012

Heute gehört uns Stuttgart und morgen .....

Das hätten sie wohl gerne, die Grünen ....

Nachdem Fritz Kuhn den Stuttgarter OB-Posten erobert hatte, jubilierte Claudia R. lautstark im SpOn, dass das erst der Anfang sei und man sich jetzt daran machen würde, "Bayern zu erobern." Nun ja, das hat mich zuerst mal an den Sommer 2002 erinnert, als Links-GrüneChaoten aus der ganzen Republik anreisen wollten, um in München "Chaos-Tage" zu veranstalten. Es ging dann so aus, dass wir in München von den Chaostagen gar nichts mitbekommen haben und es für alle ein wunderschönes sonniges Wochenende wurde.
Genauso sollte es ausgehen, wenn die Grünen Bayern erobern wollen - aber wir müssen auf der Hut sein und dürfen im Gebet nicht nachlassen.
Vor ein paar Tagen gab es einen Artikel über die Besetzung des Diözesanrates des EB München und Freising. Und wer sitzt da seit neuestem drin: Theresa Schopper, Vorstandsmitglied der bayerischen Grünen. Sie hat ja schon beim Grünen Parteitag 2010 in Würzburg mal in einem BR-Interview die Katze aus dem Sack gelassen, in dem sie ihre Strategie offenlegte, dass sie durch betont "katholisches Auftreten" der CSU Stimmen abnehmen wolle.

Während diesem Parteitag wurde ein neues Grundsatzprogramm diskutiert, wie man mit den Religionen umgehen wolle. Dazu wurden erstmal die Kreidevorräte in Bayern knapp und dann kam wie die SZ am 24.10. 2010 berichtet, folgendes heraus:
"Aus der CSU werden die Grünen seitdem in schöner Regelmäßigkeit als Kirchenfeinde tituliert. Das wollen die aber genau nicht sein, schließlich wollen sie bald in Bayern regieren, und das ist nun einmal unverkennbar christlich geprägt. Wie auch ein ganzer Haufen Grüner, nebenbei, engagiert sich Landeschefin Theresa Schopper zum Beispiel im Landeskomitee der Katholiken. ..... heraus kam ein Grundsatzpapier: Eine Abschaffung der kirchlichen Privilegien sieht es vor und die Gleichstellung aller Religionsgemeinschaften. "Wer sagt, der Islam werde in Bayern niemals gleichgestellt sein, der hat die Grenzen des Grundgesetzes bereits verlassen", sagte die Landtagsabgeordnete Ulrike Gote an die Adresse der CSU....."
(Wer sich mal so richtig gruseln will, kann sich die Rede von Frau Gote hier ansehen, einbetten tu ichs nicht)

Und jetzt taucht diese "tut so als ob-Katholikin" im Diözesanrat des Erzbistums München und Freising auf. Was haben die sich nur dabei gedacht, solche Leute in den Diözesanrat zu wählen? Nachgeforscht scheinen sie offensichtlich nicht zu haben. Das sind dann genau die Leute, die Priesterinitiativen und ähnlichen Klamauk unterstützen und die nichts anderes im Sinn haben, als aus unserer Kirche einen gefügigen Sozialverein zu machen.

Was Gebete bewirken, haben wir jetzt gerade wieder in Frankreich gesehen. Es gibt also viel zu beten
und vor allem unsere Patrona Bavariae um ihrem Schutz zu bitten, dass diese "Grünen Visionen" niemals wahr werden.
Die Schweden konnten München nicht erobern und auch die Österreicher nicht, da sollten die Grünen mit ihren Eroberungsphantasien doch auch an den bayerischen Grenzen gestoppt werden können:

O himmlische Frau Königin, 
der ganzen Welt ein Herrscherin
Maria bitt für uns!
Du Herzogin von Bayern bist,
das Bayernland Dein Eigen ist.
Darum liebreiche Mutter 
reich uns Dein milde Hand,
halt Deinen Mantel ausgespannt
und schütze unser Bayernland!


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