Samstag, 20. Oktober 2012

"... unbeschreiblich weiblich"

sang Nina Hagen  1979, und weiter: "... ick fress Tabletten und überhaupt, Mann, ick schaff mir keine kleinen Kinder an"*.
Aber darum geht es hier nicht, es geht um die Frauen Ende der 70er des letzten Jahrhunderts, die sich mit Hilfe der Anti-Baby-Pillen die große Freiheit leisten konnten. Ohne nachzudenken, was sie sich antut, hat frau dieses Zeug in sich "reingefressen" und sich ganz frei und unabhängig gefühlt.

Das ganze bittere Ausmaß sehen wir heute: Es sind die Hormone, die nicht nur dafür gesorgt haben, dass weniger Kinder geboren werden, sondern, da sie biologisch nicht abgebaut werden können, über die Urin-Ausscheidungen der Frauen wieder in den Wasser-Kreislauf zurückkehren. So gelangen sie in unsere Flüsse und damit auch wieder ins Trinkwasser.

"Unbeschreiblich weiblich" fühlen sich seitdem erstmal die Fische, denn die müssen sich ja in diesen kontaminierten Gewässern bewegen. Schon 2002 wurde in einer englischen Studie nachgewiesen, dass die Zahl der männlichen Fische nicht nur rapide abgenommen hat, sondern dass männlische Fische verweiblichten und anstatt Spermien Eier produzierten. Nachzulesen in diesem Artikel der SZ.

Die verweiblichten Fische sind aber nur die erste Stufe. Was passiert aber mit den Männern, die über die Nahrungskette und über das Trinkwasser diese Hormone ebenfalls zu sich nehmen? Ist das der Grund für die Verweiblichung der Männer? Sind daran gar nicht die Grünen Umerzieher schuld, sondern einfach die Menge der weiblichen Hormone, die die Männer ungewollt zu sich nehmen?
Ist die Verweichlichung des Europäischen Mannes der Preis für die sexuelle Freiheit?
Ist die Unmenge an weiblichen Hormonen schuld, wenn Männer Bubis bleiben? Wenn sie nur noch abhängen wollen, keinen Ehrgeiz mehr entwickeln, schlechtere Schulnoten nachhause bringen?
Die Grünen haben ungewollt wohl wieder mal ihr Ziel erreicht.
Nur haben sie dabei auch an die Fische gedacht? Oder an sonstige Tiere, die im Wasser leben? Was nützt es, wenn sie die Frösche über die Straße tragen, wenn anschließend diese Frösche aussterben, weil es nur noch Fröschinnen gibt?

Wenn man den SZ-Artikel liest, der aus dem Jahr 2012 stammt und ihn mit der britischen Studie aus dem Jahr 2002 vergleicht, stellt man fest, dass in den letzten 10 Jahren zu dem Thema nichts passiert ist.
Für unbegrenzte sexuelle Freiheit kann frau keine Rücksicht nehmen - auch nicht auf Tiere und die Umwelt ist komplett egal.
Ein Fall für die Tierschützer? Die werden's schon richten und wir können uns gelassen zurücklehnen und zuschauen: .... Rettet die Fischmänner ...

*Wovon sie aber zwei Jahre später mit der Geburt ihrer Tochter Cosma Shiva nichts mehr wissen wollte, später bekam sie auch noch einen Sohn. 








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