Mittwoch, 31. Oktober 2012

Wenn Araber nach Bayern kommen ...

ist eines der beliebtesten Ziele auch der höchste Berg. Die Zugspitze! Hinauf kann man klettern oder aber angenehm reisen.
Dafür gibt's die Zugspitzbahn. Ganz ohne Mühe lässt sich damit der höchste Gipfel Deutschlands erreichen und die Gäste aus dem Süden haben ein vergnügliches Erlebnis im Schnee.
Deshalb hatte die Zugspitzbahn einen Prospekt aufgelegt, der zwar den Gipfel, aber nicht das Gipfelkreuz zeigte. Das hat natürlich zu großen Irritationen geführt. Wollten die Geschäftsführer der Zugspitzbahn damit bewusst unsere Kultur und unseren Glauben verleugnen? Geht gar nicht, sagten sich viele und auch das Erzbistum München und Freising bat um Aufklärung. Die ist wohl jetzt erfolgt, wie das Münchner Kirchenradio und das Bayerische Fernsehen berichten:
Das Kreuz wurde nicht wegretuschiert, sondern lediglich ein anderer Bildausschnitt gewählt, um den Besuchern mehr Schnee zeigen zu können. Im Innenteil des Flyers sei das Kreuz sehr wohl zu sehen und das Bild dort auch nicht entfernt worden. Im übrigen sei das ohnehin ein 3 Jahre alter Prospekt, der demnächst für die Besucher aus Asien und Arabien neu aufgelegt werde. Dann wird's eine Titelseite mit dem Blick von der Zugspitze nach Österreich geben - allerdings auch ohne Kreuz. Damit ist die Sache jetzt geklärt.
Gut so! Locken wir sie erstmal auf den Berg, dann werden sich alle am Anblick des Kreuzes erfreuen können - und der eine oder andere findet dort oben vielleicht zum Glauben!

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