Sonntag, 11. November 2012

Es lief ja nicht so gut ...

... in den letzten Wochen für den Spiegel. Lauter Flops ...
Erst die Angriffe gegen Bischof Tebartz-van Elst, die mit einer einstweiligen Verfügung ihr Ende fanden. Die verbrannten Finger schmerzten und deshalb fuhr man Berichte über die Kirche auf die sachliche Ebene zurück.
Dann versuchte man, gemeinsam mit der SZ eine Kampagne gegen die CSU, um festzustellen, dass es dort anscheinend nur noch Heilige gibt. Denn die albernen Angriffe auf Leute, die ihren Job machen, konnten dann auch niemanden beeindrucken.
Da schien sich mit einem nicht gerade angesehenen pseudo-katholischen Portal eine neue Gelegenheit zu bieten, Stimmung gegen die Kirche zu machen und vielleicht mal wieder über ein Pseudo-Konstrukt den Papst zu treffen ... aber auch das führte lediglich dazu, dass viele linke SPON-Leser erstmals bei diesem Portal vorbeischauten und dort lesen konnten,
dass nicht nur der Spiegelgründer ein ehemaliges NS-Mitglied ist, sondern das gesamte Gründungsteam mehr oder weniger bei dieser Partei mitmischten. Dumm gelaufen, deshalb legt man sich jetzt doch wieder lieber mit dem an, der sich auf den ersten Blick nicht wehrt:
Dass Gott seine Gebote für alle Ewigkeit gemacht hat, stört die Damen und Herrn Spiegelschreiber derart, dass sie jetzt wieder mal gegen den Vatikan stänkern müssen. Sie haben nämlich immer noch nicht begriffen, dass der Vatikan sich dem Zeitgeist weder unterordnen kann noch dass er das auch tun will. Das hat Pater Lombardi kürzlich in einer Pressekonferenz nachdrücklich bestätigt. Also drischt man im sonntäglichen Anti-Kirchenartikel mal wieder auf Papst und Kirche ein, weil die Gebote Gottes für uns eben doch mehr Geltung haben, als die Meinung des SpOn oder anderer linker Medien.
Sie werden es wohl nie begreifen ...

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