Montag, 12. November 2012

Haltet den Dieb!

Der Witz des Tages:


Wir amüsieren uns heute über die SZ, die lang und breit über die Rücktritte einiger hochrangiger BBC-Angestellten berichtet. Der Chef war  wegen Falschmeldungen schon am Wochenende zurückgetreten, jetzt haben zwei weitere Redakteure erst mal "ihre Ämter niedergelegt".

Was muss das einem SZ-Redakteur da gut tun, den Zeigefinger auf die Briten auszustrecken und "die Bösen" zu rufen. Gemeint hat er ja sicher "die Blöden". Wie kann man sich nur dabei erwischen lassen, Falschmeldungen zu bringen?

In diesem Sinne ist das Redaktionsteam in München allerdings bedeutend besser. Falschmeldungen sind bei dem Münchner "Vorzeigeblatt" derart an der Tagesordnung, dass es eher ein Wunder ist, wenn denen (außer ihrer Linksindoktrinierten Klientel) überhaupt noch einer was glaubt.


Der eigene Anspruch an Integrität und Wahrheit wurde der Ideologie geopfert. Denn ist der Ruf erst ruiniert, fälscht sich's gänzlich ungeniert. Denn Suedwatch.de, liefert uns täglich Beispiele für die manipulative Arbeit der SZ.

Würde die Redaktion des Prantl-Blättchens mal sich selbst auf den Prüfstand stellen und die Falschmeldungen, Denunziationen, Kampagnen der letzten Jahre im Hinblick auf seriösen Journalismus überprüfen, müsste vor dem Hochhaus in Zamdorf schon längst die Abrissbirne stehen.

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