Dienstag, 18. Dezember 2012

Das liebe Gott?

Ein weiteres Fundstück zum Tage:
Die CDU zeigt sich modern. Die Superministerin Christina Schröder führt dem Volk vor, was man in der CDU unter "modern" versteht, wie man dem Zeitgeist hinterherläuft und dass es für manche Mütter tatsächlich besser ist, wenn sie ihre Kinder fremdbetreuen lassen. Der armen Tochter von Frau Schröder kann man nur wünschen, dass sie einmal eine Erzieherin bekommt, die dem Kind hilft, die seltsamen Ansichten seiner Mutter wieder gerade zu rücken.
Dass unter dem WOn-Artikel die Kommentarfunktion bereits nach 19 Beiträgen geschlossen wurde, zeigt hier sehr deutlich, dass man mit der "konservativen" Meinung der Leser offensichtlich nicht gerechnet hat. Die paar Beiträge, die durchkamen, wurden alle mit hohen Zustimmungsraten versehen.
Da ist die Frau Schröder aber dem linksgrünen Zeitgeist voll auf den Leim gegangen und hat ihrer Partei damit eher geschadet als genutzt. Da muss sie noch viel lernen, die junge Ministerin: Leute mit linksgrünen Zeitgeistansichten wählen lieber das Original, aber niemals die CDU.

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