Montag, 25. Februar 2013

Die letzten Tage des Pontifikates von Papst Benedikt sind angebrochen.

Das veranlasst auch die deutschen Medien einmal mehr das Pontifikat Benedikts XVI von allen Seiten zu beleuchten.
Und wir können uns denken, was wir da von einigen Sendern zu erwarten haben.
Zum Glück gibt es das Bayerische Fernsehen, das in einer "langen Papstnacht" am Dienstag 26.2. Benedikt XVI würdigen wird.
Es beginnt mit einer Münchner Runde, an der u.a. Sigmund Gottlieb, Peter Seewald und Pater Bernd Hagenkord teilnehmen werden.
Danach wird es mehrere Filme über das Leben und Pontifikat Papst Benedikts geben.
U.a. zu sehen sein wird dort das Interview, das BR und ZDF vor der Bayern-Reise des Papstes machten. Und es gibt einige Berichte über die Reisen des heiligen Vaters.
Wir dürfen uns hier auf viele schöne Momente freuen.

Weniger empfehlenswert dürfte dann die darauffolgende Papst-Nacht werden: auch das ZDF versucht sich an einer "Würdigung". Man liest schon in der Vorschau, dass es um Missbrauchsfälle und sonstige "Skandale" geht, und auch die "Weggefährten" à la Küng zu Wort kommen werden. Diese mediengemachte Parallelwelt müssen wir uns nicht antun, da können wir die Glotze an diesem Tag kalt lassen und in der gewonnenen Zeit Papst Benedikt im Gebet folgen.




1 Kommentar:

  1. Wie nicht anders zu erwarten, wird das ZDF-schon zur Selbstrechtfertigung seiner unsäglich voreingenommenen und einäugigen(wenn überhaupt) medialen Begleitung dieses so bedeutenden und wirklich großen Pontifikates, die Riege der Borderline-Katholiken, so nennt sie ausdrücklich ein englischer Journalist, die "in den Teller spucken, aus dem sie essen" vom Schlage Küng, Drewermann, Ranke-H. und Geißler aufmarschieren.
    Garniert und verwürzt von Kommentaren eigener eher ahnungsloser Medienmitarbeiter, die fest in ihrem rotgrünen Weltbild der Maximaltoleranz gegenüber allem und jedem- außer der Kirche- die sie auf jeder Ebene bekämpfen, einbetoniert sind.
    Toleranz auch außer diesem so milden und liebenden Papst gegenüber, den sie zwar nicht verstanden haben, aber umso vehementer bekämpften .
    Man kann nicht damit rechnen, daß ihnen jetzt noch ein späte Einsicht zuteil wird.
    Wem ein halbwegs normaler Blutdruck lieb ist, der läßt sein Fernsehgerät ausgeschaltet, wenn sich das ZDF-Medienvolk an diesem Thema versucht.
    Wir erinnern uns voller Grausen an Petra Gersters Märchenstunde zu Weihnachten.

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