Donnerstag, 25. April 2013

Heute ist Girls-Day!

Mit dem alljährlich stattfindenden "Girls-Day" soll wieder einmal versucht werden, jungen Mädchen bei der Berufswahl auch die typischen Männerberufe schmackhaft zu machen, damit man endlich einmal die Frauenquote durchsetzen kann.



Lt. diesem Artikel von WeltOnline stellt sich aber heraus, dass die meisten Mädchen überhaupt keine Lust auf Berufe haben, wo sie keine schicken Kleider und Schuhe tragen, und ungeschminkt herumlaufen müssen. Blaumann, nein danke. Das wäre - ehrlich gesagt - auch für mich ein Argument gewesen, niemals einen Männerberuf zu ergreifen. Als Mechanikerin auf kurze Fingernägel zu achten immer die Haare "aus dem Weg zu haben".  Wirklich nicht!
Interessant ist auch der Kommentarbereich unterhalb des Artikels, wo sich auch mal mehrfache Mütter beteiligen, die sich mit ihrem Beruf Mutter sehr wohl und glücklich fühlen.

2 Kommentare:

  1. Nun ja, auch als Mutter empfiehlt es sich, kurze Fingernaegel zu haben, sich praktisch zu kleiden und die Haare nicht im Gesicht zu haben, zumindest im Kleinkindalter, die Haare, die haengen ja sonst im Kindergesicht herum und die Fingernaegel koennen verletzen. Lange Fingernaegel stoeren auch beim Kochen, find ich. Und beim Tippen am Computer.

    :o)

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  2. Also ich habe das heute einem Landschaftsgärtner erzählt, der meinte nur "Kenn ich alles"
    Wir haben seit ein paar Jahren ja auch Frauen in den Arbeitskolonnen, neulich war Betriebsversammlung und was wurde moniert?
    Die unattraktive Arbeitskleidung! und das man aus Sicherheitsgründen keinen Schmuck tragen kann und besonders diese klobigen Arbeitsschuhe.
    Darauf lachte sein Kollege und sagte "Naja es wird jetzt geguggt dass die Arbeitskleidung chiquer wird". grinste dabei und sagte, dann: "aber bei den Schuhen da ist wohl nix zu machen, Stahlkappen und keine Absätze!"
    Im übrigen werden sich viele in einigen Jahren umguggen, wenn sie feststellen das Haus ist ohne Hüter und auch bei den Kinder gilt Priorität "Geld verdienen!"
    Es wäre alles nicht so schlimm mit der ganzen Feminisierung und so, wenn man einfach akzeptieren würde, dass Muttersein auch ein Beruf ist.

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