Freitag, 12. April 2013

Neues aus dem ökologischen Absurdistan,

Heute war ich beim Zahnarzt und während ich so wartete, las ich in der herumliegenden Zeitungen.
Da wurde mir  berichtet, dass die Weltmeere total verschmutzt seien und zwar nicht mit auslaufenden Ölen und eingeleiteten Giften, nein mit Plastikmüll.
Nun ist das in der Tat ein Problem, das ich gar nicht gering reden will, aber sehr amüsant fand ich den Lösungsvorschlag unserer Obergouvernantinnen und -außen.
Also der durchschnittliche Deutsche (die durchschnittliche Deutschin) benutzt im Jahr sage und schreibe 71, in Worten einundsiebzig, kostenlose Plastiktüten, die von bösen, bösen Ketten kostenfrei angeboten werden.
Üblicherweise ist es nämlich so, dass man fast überall 15 oder 20 cent für eine normale Plastiktüte bezahlen muss, außer manchmal gibt es noch so dünne Dinger für Obst, Gemüse und in manchen Kaufhäusern.
Auch in Schuhgeschäften oder Bekleidungshäusern gibt es noch kostenlose Plastiktüten.



Klar nimmt nun der normale Deutsch diese Plastiktüten und gibt sie keineswegs treu und brav in den "gelben Müll", bzw.  nützt sie als Müllbeutel für Restmüll, nein er, der normale Deutsche, nimmt die Plastiktüte und wirft sie gemein und hinterhältig kichernd, in den nächstbesten Bach, Fluss oder sogar gleich ins Meer (wo wir in D auch soviel Küste haben!) .
Um dieses Fehlverhalten zu bestrafen, haben sich unsere Supergouvernanten nun eine neue Abgabe ausgedacht, 22 Cent pro Plastiktüte, sollen die Weltmeere retten.

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