Dienstag, 9. April 2013

Thank you, Maggie and R.I.P.

Der Song stammt aus 1975, als es England unter dem Joch der Sozialisten und Gewerkschaften richtig dreckig ging:



Als Maggie Thatcher 1979 "übernahm" lag England am Boden und war der kranke Mann Europas.

Von hier sind ein paar ihrer besten Sprüche:

„Das Rückgrat ist bei manchen Politikern unterentwickelt – vielleicht weil es so wenig benutzt wird.“
„Man kann keinen Wohlstand schaffen, wenn man die Sparsamen entmutigt.“
„Man kann dem Arbeitnehmer nicht helfen, indem man den Arbeitgeber schröpft.“
„Man kann nicht Brüderlichkeit fördern, indem man Klassenhass schürt.“
„Man kann auf geborgtes Geld keine soziale Sicherheit gründen.“
„Die Wahlversprechen von heute sind die Steuern von morgen.“

2 Kommentare:

  1. Pauline aus dem Schlauchboot09.04.13, 12:48

    Bedenke aber, daß sie die Erzfeindin Argentiniens war und ist, das mußt Du jetzt mal ganz behutsam formulieren, der Osservatore Romano eiert da heute in seinem Nachruf schon mächtig herum.

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    1. Wenn der Osservatore Romano da rumeiert, stellt sich die Frage, ob die Kirche weiterhin eine Weltkirche ist oder ob hier regionale Befindlichkeiten plötzlich in den Vordergrund gestellt werden.
      Und ich denke, auch die Vorgängerpäpste habe ihre Herkunft niemals geleugnet, aber in solchen Dingen waren sie neutral.

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