Freitag, 23. August 2013

Ist der Karneval doch noch nicht vorüber?

Wir präsentieren den Hit der Woche - diesmal aus der Schlagerkiste von 1975



Inspiriert wurden wir durch diesen Artikel aus dem Catholic Herald von heute.

Kommentare:

  1. Also, ehrlich gesagt, ich glaub die Geschichte nicht. Da will sich nur jemand wichtig machen.
    Ich habe bis jetzt nur so ein Gefühl gehabt, aber kein wirklich gutes Argument dafür, warum ich das für eine Ente halte.
    Im "Catholic Herald" hat mir aber einer, der zu diesem Artikel kommentiert hat, dieses Argument geliefert: Franziskus soll sich tatsächlich gemeldet haben mit "Hallo, hier ist PAPST Franziskus."?
    Der Kommentarschreiber bezweifelt das, und ich auch.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Kirchenfreund23.08.13, 23:25

      Dann muss man sich doch einfach mal die Frage stellen, wer diese "Enten" glaubwürdig über alle Medien verbreitet. Die Nachricht ging ja wohl offensichtlich um die Welt.... also muss es doch einer verbreiten. Und wenn solche Nachrichten frei erfunden sind, müsste Radio Vatikan das dementieren. Man muss nur die Kommentare unter dem Artikel des Catholic Herald lesen, um zu sehen, dass viele Menschen sehr besorgt sind, wenn sie solche Nachrichten lesen.

      Löschen
    2. Also mal ganz ehrlich - wenn ich jetzt hier auf unserem Blog verbreiten würde, der Papst hat mich soeben angerufen, würde mir das zu recht erst mal keiner glauben. Wie kann es also sein, dass ein 19jähriger (angeblich) angerufen wird und es steht plötzlich in allen Zeitungen - obwohl es gar nicht stimmt? Da muss es doch eine vertrauenswürdige Quelle geben, die in der Lage ist, diese Meldung so zu verbreiten, dass alle es glauben.
      Sie ist in großen Englischen Zeitungen erschienen, in Deutschland bei z.B. Focus Online, SternOnline, BildOnline, n-tv usw. In Italien haben ebenfalls die großen Zeitungen berichtet. Wenn diese Meldung also jeder Grundlage entbehrt: Warum hat der Vatikan dann nicht dementiert? Das ist doch dann offensichtlich das gleiche Spiel wie bei der Nummer mit dem Anonymus, der über Zenit verbreitet hat, dass Gott Benedikts Rücktritt wollte. Was soll der Unfug?

      Löschen
    3. Lieber Kirchenfreund!
      Stellen Sie sich mal vor, was los wäre, wenn Radio Vatikan diese hübschen, rührenden, herzerwärmenden, ich weiß nicht was sonst noch Geschichten dementieren würde. Schlagzeilen: "Der Papst ist doch nicht so volksverbunden wie geglaubt!", "Ist Franziskus wirklich der, der er vorgibt zu sein?", "Enttäuschung bei den Gläubigen - Franziskus hat kein Herz für Briefschreiber!"

      Löschen
    4. Lieber Kirchenfreund!
      Stellen Sie sich mal vor, was los wäre, wenn Radio Vatikan diese hübschen, rührenden, herzerwärmenden, ich weiß nicht was sonst noch Geschichten dementieren würde. Schlagzeilen: "Der Papst ist doch nicht so volksverbunden wie geglaubt!", "Ist Franziskus wirklich der, der er vorgibt zu sein?", "Enttäuschung bei den Gläubigen - Franziskus hat kein Herz für Briefschreiber!"

      Löschen
  2. Ob das jemand erfunden hat oder nicht und wer und wenn, warum, werden wir wohl nie erfahren. Jedenfalls scheint sich eine ganze Riege von "Was-Papst-Franziskus-noch-alles-tat-Erfindern" zusammengetan zu haben, um die Medien ständig mit ihren "was-noch-kein-Papst-vorher-je-tat-Überraschungen" zu füttern, die die wiederum gläubig übernehmen und weiterverbreiten.
    Oder es stimmt. Was auch möglich ist, dann hätten wir allerdings wirklich Grund zu staunen!
    Grüßen uns da die 70-er Jahre reloaded , wo jeder jeden duzte?

    Löschen

    AntwortenLöschen

Mit dem Posten eines Kommentars erteilen Sie die nach der DSGVO nötige Zustimmung, dass dieser, im Falle seiner Freischaltung, auf Dauer gespeichert und lesbar bleibt. Von der »Blogger« Software vorgegeben ist, dass Ihre E-Mail-Adresse, sofern Sie diese angeben, ebenfalls gespeichert wird. Daher stimmen Sie, sofern Sie Ihre email Adresse angeben, einer Speicherung zu. Gleiches gilt für eine Anmeldung als »Follower«. Sollten Sie nachträglich die Löschung eines Kommentars wünschen, können Sie dies, unter Angabe des Artikels und Inhalt des Kommentars, über die Kommentarfunktion erbitten. Ihr Kommentar wird dann so bald wie möglich gelöscht.