Dienstag, 10. September 2013

Eine moderne Geschichte über das alte Thema des verlorenen Sohns

Um es vorweg zu schicken, ich weiß nicht, ob die Geschichte  stimmt, weiß auch um die katholische Versuchung, die normalen Geschichten ein bisschen so zu verdrehen, dass sie legendentauglich werden.
Jedoch gibt es immer wieder wundervolle Geschichten, die einfach schön sind und zu diesen gehört auch diese hier , über einen linken, zunächst aufmüpfigen, dann rebellisch und dann vernagelten, schwulenaktivistischen Priester, der suspendiert wurde, und am Ende seines Lebens begriffen hat, was für eine wundervolle Perle er vor die  Sau geworfen hat.
Und mit Hilfe des Chefs der Glaubenskongregation, Josef Kardinal Ratzinger, durfte er an den Altar zurückkehren.
Wie gesagt, wenn es nicht wahr ist, so wäre es schön, wenn es wahr wäre und draus lernen kann man sicherlich, dass man in diesem Leben gar nicht soweit von Gott wegrennen kann, dass man nicht wieder zurückkehren kann.
Hier der Link zur Geschichte. Klicken

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