Mittwoch, 4. September 2013

Völker hört die Signale????

©: Screenshot von der Startseite der
Münchner Kirchennachrichten

Die Münchner Kirchennachrichten halten die Rote Fahne hoch ...

Der selige Papst Johannes Paul II, hat während seines Pontifikates viel Gebet, Energie, Kraft und Arbeit investiert, um den Kommunismus zu besiegen. 1989 fiel die Mauer und Europa war vom Kommunismus befreit. Dachten wir.
Heute macht die Münchner Kirchenzeitung mit einer Asylbewerber-Demo auf, und mit einem Bild (sowie einer ganzen Bildergalerie unter dem Artikel), wo überall die leuchtend rote Fahne der MLPD, einer radikalen kommunistischen Gruppierung, zu sehen ist. Ob es sich um Absicht oder Dummheit handelt - wissen wir nicht. Aber auf jeden Fall werden auf diese Art diese linken Gruppierungen auch noch salonfähig gemacht und sowas muss der Redakteur eines Kirchenportals sehen.

Wehret den Anfängen! Denn wir können keine Garantie dafür abgeben, dass diese Leute, sollten sie einmal die Macht erlangen, mit den Gläubigen und ihren Hirten genauso freundlich umgehen würden.
Sind es nicht gerade die Kommunisten, die permanent dafür plädieren, dass die christlichen Symbole aus dem öffentlichen Raum verschwinden sollen? (siehe das kommunistisch indoktrinierte Berlin-Kreuzberg). Und das Münchner Kirchenportal hält deren rote Fahne hoch? So einen Ausschnitt gibt's nicht mal beim linken Kampfblatt SZ (die diese Gruppierung nebenbei bemerkt als "Antifa" bezeichnet! Inzwischen erschien ein zweiter Artikel über die Mitarbeit der Caritas, wo die Rote Fahne noch prominenter im Bild ist. Offensichtlich ist es also Absicht. Na dann, sollen sie in Zukunft bei den Kommunisten Spenden sammeln ....

Bin mal gespannt wann sie merken, dass der Kardinal Marx nicht der Karl ist.

3 Kommentare:

  1. Kardinal Marx NICHT der Karl?!? Ihr Wort in Gottes Ohr. Rein biologisch mag das ja stimmen, aber sonst? Nicht zufällig kam der eine aus Trier, der andere war Bischof dort.

    Kennen Sie den schleimigen "Brief", den Seine Eminenz in einem den immergleichen "sozialen" Dingen gewidmeten Buch seinem Namensvetter geschrieben hat...?

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    1. Nicht zufällig?
      Bitte informieren Sie uns über die Hintergründe. Mir ist nämlich nicht klar, wieso ein Zusammenhang dazwischen bestehen soll, wenn im 20./21. Jh. Bischof der selben Stadt war, in der auch ein gleichnamiger Philosoph des 19. Jahrhunderts geboren ist?
      Was den "schleimigen Brief" angeht: Ich habe noch selten eine intelligentere Verar...ung selbigen Philosophen gelesen. ("[..ich schreibe Ihnen den Brief] weil ich glaube, dass Sie nach Ihrem Tod einsehen mussten, dass Sie sich mit Ihrer Behauptung der Nicht-Existenz Gottes geirrt haben."; "Sie waren noch nicht einmal geboren, da haben bereits sozial engagierte Christen wie Franz von Baader (1765-1824) und Adam Heinrich Müller (1779-1829) den im 18. Jahrhundert aufkommenden 'Kapitalismus scharf kritisiert."; im Zusammenhang mit Bischof Ketteler, einem der Begründer der katholischen Soziallehre: "Natürlich konnte es Ihnen nicht gefallen, dass sich ein Kirchenmann, sogar ein Bischof, auf die Seite der Arbeiterschaft stellte. Das passte doch gar nicht zu Ihrer schönen Theorie, nach der die Religion 'allgemeiner Trost- und Rechtfertigungsgrund' der bürgerlich-kapitalistischen Welt, 'das Opium des Volks' ist und nach der die Kirche die 'Heiligengestalt der menschlichen Selbstentfremdung' ist."; ich will jetzt nicht mehr weiter zitieren, sonst geht mir der Platz aus.)
      Ich bin sicher, die Betreiberinnen dieses Blogs kennen den Brief. Wer den Brief offenbar nicht kennt, sondern nur so irgendwie von seiner Existenz gehört hat, das sind Sie!

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    2. Danke, Dorothea, da hast Du mir eine längere ähnliche Antwort erspart ..... Ich sehe unseren Kardinal als Hirten, dem natürlich auch sie sozialen Belange am Herzen liegen, so wie es bei allen Bischöfen ist.
      Kommunistische Umverteilungsphantasien hat er aber bisher noch nicht verkündet.

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