Donnerstag, 24. Oktober 2013

Holland in Not: Muss der dortige Nikolaus dieses Jahr ohne Assistenten auskommen?

Die armen Niederländer. Demnächst haben sie wohl einen UN-Boycott an der Backe - und das wegen eines Nikolaus-Gehilfen.

ZEIT-Online meldet heute, dass der holländische Nikolaus, der entgegen anderer europäischer Gebräuche bereits von Mitte November an durch die Städte zieht und dort die Kinder mit kleinen Geschenken erfreut, in diesem Jahr seine schwere Aufgabe wohl alleine erledigen muss. Bei der UN hat man nämlich festgestellt, dass der Sinterklaas (so heißt der in Holland) ein ziemlicher "Rassist" ist, weil er als Gehilfen "Zwarte Pieten" beschäftigt und das darf er laut UN nicht. Jetzt gibt's in Holland natürlich einen ziemlichen Aufstand, weil der "Sinterklaas" ja so allein die ganze Arbeit nicht schafft und deshalb viele Kinder leer ausgehen - außerdem haben sie den "Zwarte Piet" so richtig lieb.
Viele holländische Parteien und Oppositionsführer haben deshalb auch schon zu Protesten aufgerufen, was die Holländer genauso sehen und deshalb fordern sie jetzt die Abschaffung der UN. So kann's gehen. Dabei wär es doch so einfach: Wir geben dem holländischen Sinterklaas jetzt einfach mal den Tip, sich mal mit dem Freiburger Ordinariat in Verbindung zu setzen, denn da gibt es einen ähnlichen Gesellen, der hat den ganzen Tag nix besseres zu tun, als zu lachen - So einem gutgelaunten Mann wäre es doch sicher eine große Ehre, einmal für die holländischen Kinder da zu sein ... Es sollte ihm ein leichtes sein, sich als badischer "Bensenickel" dort für ein paar Tage zur Verfügung zu stellen - und damit die Welt zu retten. 

Beeindruckend und eine wahre Kinderfreude:
So schaut er aus der "Zwarte Piet" - Gehilfe eines "traditionellen Nikolauses".
Bildquelle: Michell Zappa via Wikimedia commons

5 Kommentare:

  1. Bei einer sofort ins Leben gerufenen "Rettungsaktion Twarte Piet" haben innerhalb weniger Stunden über eine Million Niederländer eine online-Petition unterschrieben , weil sie den schwarzen Nikolausgehilfen behalten wollen.
    Daß der "Rassismusvorwurf" auch von einigen wenigen Immigranten in den NL aufgegriffen wurde, die von einer gänzlich anderen -gern muslimisch geprägten-Gesellschaft träumen, versteht sich und macht ihn nicht unterstützenswerter.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Unbedeutende Korrektur in Der Rechtschreibung. Die Schwarzen Peter heißen Zwarte Pieten. Ich warte auf den Tag an dem Schwarzer Peter Spieler verhaftet und ins Gefängnis gesperrt werden.

      Löschen
    2. Danke für den Hinweis. Die Pieten habe ich korrigiert, das klingt "holländischer". Aber den "Twarte" gelassen, denn das steht auch so in der Zeit bzw. bei Wiki ...
      Vielleicht schreiben es die Holländer mal so mal so.

      Löschen
    3. In der Gegend von Mainz gibt es den Nachnamen "Neger", bekanntester Vertreter Ernst Neger mit seinem "Heile, heile Gänssche". http://www.youtube.com/watch?v=Vq7KH_MHGI0
      Mal sehen wann das auf den Index kommt!

      Löschen
  2. und es gibt nicht nur die Unterschriftenaktion sondern auch Protestdemos gegen diese lächerliche Initiative der UNO-die bei den derzeitigen dunkelhäutigen Sklavenarbeitern in Emiraten und Ländern der Arabischen Halbinsel (z.B. in den Fußball-WM-Baustellen in Katar) merkwürdigerweise gar nicht reagiert, schon gar nicht empört oder betroffen.
    Hier ein Link ( Thomas sein Abendland berichtet auch) http://www.powned.tv/nieuws/binnenland/2013/10/demonstratie_voor_zwarte_piet.html

    AntwortenLöschen

Mit dem Posten eines Kommentars erteilen Sie die nach der DSGVO nötige Zustimmung, dass dieser, im Falle seiner Freischaltung, auf Dauer gespeichert und lesbar bleibt. Von der »Blogger« Software vorgegeben ist, dass Ihre E-Mail-Adresse, sofern Sie diese angeben, ebenfalls gespeichert wird. Daher stimmen Sie, sofern Sie Ihre email Adresse angeben, einer Speicherung zu. Gleiches gilt für eine Anmeldung als »Follower«. Sollten Sie nachträglich die Löschung eines Kommentars wünschen, können Sie dies, unter Angabe des Artikels und Inhalt des Kommentars, über die Kommentarfunktion erbitten. Ihr Kommentar wird dann so bald wie möglich gelöscht.