Freitag, 15. November 2013

Auch in München wird gebaut.

Letztens durften ein paar Presseleute schon mal "reinschnuppern", hat das neue Ordinariatsgebäude doch den Ärger einer Boulevard-Zeitungsjournalistin erregt.

Für uns, die wir nicht dabei sein konnten, gibts hier einen kleinen Einblick in den Stand der Bauarbeiten:

6 Kommentare:

  1. Romanissimus15.11.13, 12:18

    Kardinal Marx darf das selbstveständlich. So viele Millionen we möglich, je mehr desto besser. Er ist schliesslich liberal und ein Franzmann. :-)

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    1. Selbstverständlich darf er das. Gut zu sehen, dass aus diesem etwas vergammelten Gebäude jetzt etwas schönes wird. Das wertet die ganze Maxburg- und Kapellenstraße auf. Es tut also der Stadt gut. Alles andere wird in dem Video sehr gut erklärt.
      Und der Kardinal Marx ist weder liberal noch sonst was, was ihm angedichtet wird. Er war auch vorher ein "Benedikt-Mann," d.h. er ist Rom- und glaubenstreu und was anderes könnte er in München auch nicht sein.

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  2. Romanissimus15.11.13, 13:12

    Mit allem Respekt, aber ich würde dies eher als Opportunist bezeichnen. Einn solcher ist der ehemalige Benediktmann, heutige Franzmann und immerwährender Mixa-Jäger Kardinal Marx allemal.
    Und ich garantiere Ihnen, weder die "SZ" noch sonst eine unserer ach so kirchenkritischen Postillen werden über den Bau des Herrn Kardinal auch nur eine kritische Silbe berichten.

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    1. Wenn man von dem dämlichen Artikel in der Abendzeitung absieht, ist auch aus gutem Grund nichts kritisches berichtet worden. München "lebt" nun einmal auch von seiner architektionischen Schönheit. Und da hat die Kirche nun einmal einen großen Anteil daran. Was sollte sie denn tun, das Geld auf der Bank verrotten lassen und die Gebäude verfallen lassen? So ein Schwachsinn. Wenn das neue Gebäude fertig ist, werden andere geräumt und können verkauft oder vermietet werden. Das ist doch alles in dem Video sehr gut erklärt. Warum soll das irgendso ein Medienmensch kritisieren können.
      Und was Kardinal Marx angeht, lassen wir es jetzt mal gut sein. Er wurde von Papst Benedikt eingesetzt und deshalb unser Oberhirte. Und ich habe viele heilige Messen und Andachten mit ihm gefeiert, oft genug den Stadtrosenkranz und den güldenen Rosenkranz mit ihm gebetet. Und das waren allesamt schöne spirituelle Erlebnisse.

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  3. Ich denke einfach dass Romanissimus auf die causa Limburg abhebt.
    wo ja offensichtlich medial mit zweierlei maß gemessen wird, also das was bei den einen gelobt wird, bei den anderen verteufelt wird.
    Und die Kriterien für Lob oder öffentlichen Hinrichtung sind zwar einerseits, in objektiven Kriterien begründet (Je katholischer, desdo schlimmer), jedoch urteilen die Medien, wie die Tyrannen aus einem historischen Kitschroman, will heißen willkürlich.

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    1. Nun ja, in München wird der Bau ja nun auch nicht vom Domkapitel instrumentalisiert, um einen unliebsamen Bischof loszuwerden. In Limburg spielten sich Medien und engste Mitarbeiter des Bischofs die Bälle zu. Dass sie sich damit selbst und der ganzen Kirche geschadet haben, merken sie wohl erst in ein paar Jahren.

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