Mittwoch, 27. November 2013

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes 21,15 - 17

Heute schrieb der Herr Drobinski (Süddeutsche) in einem Kommentar: 
Der Papst ist ein Radikaler. Er will nicht, dass seine Kirche dem Mainstream nachläuft und mehrheitsfähig wird. Und ich erinnerte mich daran, gelernt zu haben, dass es die Kirche Gottes und unseres Herrn Jesus Christus ist.
Dann ist mir dieser Text aus dem Johannes-Evangelium eingefallen:

15Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Lämmer!
16Zum zweiten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe!
17Zum dritten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihn zum dritten Mal gefragt hatte: Hast du mich lieb? Er gab ihm zu Antwort: Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich dich lieb habe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe!

Mir würde dazu noch jede Menge Text einfallen und ich hätte noch jede Menge Fragen. Aber der Text aus dem Evangelium spricht wohl für sich selbst. 
Und davon, die Gläubigen gegeneinander aufzubringen, hat Jesus mit Sicherheit nicht gesprochen!

Aber das hier, passt vielleicht noch gut dazu

Kommentare:

  1. und an ein Feldlazarett oder ein globalisierte Slum-Kirche hat er da wohl auch nicht gedacht.

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  2. Mir sind hingegen keine Bibelstellen bekannt, die da lauten:
    "Sei kein Felsen, sondern ein Kuschelkissen."
    oder
    "Stärke deine Brüder nicht im Glauben, sondern verwirre sie."

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