Dienstag, 5. November 2013

Damit wir das Thema Prunk und Protz nicht aus den Augen verlieren ....

... gehen wir diesmal ans andere Ende der Welt.

In China sind nämlich gerade die Neureichen dabei, sich ihre eigene Punk- und Protzwelt zusammenzubauen. Natürlich lassen sie sich dabei vom europäischen Synonym für Prunk (nein es ist nicht der Vatikan) inspirieren: Ludwig XIV hat's den Chinesen angetan. Hier ein schöner Artikel von Zeit-Online, der mit folgendem Witz endet:

"Ein Tuhao fragt einen buddhistischen Zen-Priester: “Meister, was soll ich tun? Ich bin reich, aber nicht glücklich.” – “Von wie reich reden wir denn?”, fragt der Priester. – “Ach, einige Millionen auf dem Konto und eine Reihe von Immobilien in Peking…” – “Mein Sohn…” – “Ja, Meister?” – “Dann lass uns Freunde sein.”

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