Dienstag, 19. November 2013

Der Vatikan - fest in bayerischer Hand.

Clamormeuspress berichtet heute exclusiv aus dem Vatikan:
Papst Franziskus nimmt bei Erzbischof Müller, dem Chef der Glaubenskongregation, bereits Bayerisch-Unterricht. Nach einem gemeinsamen Essen am letzten Montag in den Räumen von Erzbischof Müller soll er bereits ein paar Beweise seiner Sprachkenntnisse gebracht haben: "I ko nimma" soll er gesagt haben, als er zu viel Schnitzel und Kartoffelsalat gegessen hatte.
Ein guter Anfang - jetzt kann er dann bald die Bayernhymne einstudieren, die sich ja demnächst in unserem neuen Gotteslob befinden wird....

Und die schleichende Bavarisierung des Vatikan schreitet voran. Wie der BR gestern meldete, wird der Weihnachtsbaum, der demnächst den Petersplatz zieren wird, diesmal aus Waldmünchen in Bayern geliefert werden. Die fleißigen Holzfäller haben die "Riesenfichte" bereits auf den Weg gebracht.

Im Vorfeld durften die Herren auch einen Rombesuch machen und wurden dort von Papa em. Benedikt begrüßt. Davon gibt's in diesem Bericht ebenfalls ein schönes Foto.

Kommentare:

  1. Schwindel! EB Müller ist ja gar kein Bayer. Sondern Määnzer!

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    1. Aber die beiden Schwestern, die ihm den Haushalt führen, offensichtlich nicht. Vielleicht kann der Erzbischof bei ihnen ja auch noch einen Bayerisch-Kurs belegen. In Regensburg hat er es ja nicht so richtig gelernt. ... Und in seiner Wohnung hat ja vorher der Kardinal Ratzinger gewohnt, da weht halt noch ein bayerischer Geist ... ;-)

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    2. Ehrlisch? De Miller is Määnzer? So an eschde mid Maawasser dagaafd?
      Dann is des aaaach gud so an eschde kaddholsiche Määnzer ist was gud kaddholscihes, genauso gud wie an eschde kaddholische Bayer.

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    3. Des mään isch awer aa!:-)
      (Soviel ich weiß: Mainz-Finthen)

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    4. Jaaa richtig, Mainz- Finthen! Man glaubt´s zwar net, doch in Meenz gibt´s auch eschde kaddholische. ;-) :-)

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  2. Eja, kloor gibt es in Määänz eschde kaddholscihe, mer mergdst nur ned, vor lauder, laud rumkreischende (neigebladsde) annere.

    Isch maaan mer hawwe de Bischof Keppler gehabd, un de Bruder vum Kardinal Volk, un de Professor May, den de Gänswein neulisch dsidiert hod, der is aaach aus Määnz und mid dene Franzose, dem Ritzambeau, sin mer ach dortmols gud ferdischgeworde. :-D
    Dann hawwe mer noch de Bischof Williges, der ja des Rad ins Meenzer Wabbe gebrocht hot un noch frieher de Einhard aus Seelijeschdadt,
    De Pader Delp der wor in Dieburg in de Schul und die Hildegard vun Binge des ja qwasi um's Eck, des Bingen maan isch.

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    1. aber jetzt.... wie bringt Ihr des Karlsche L., die Rote Eminenz, da unter?

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    2. Des Karlsche is ja an Eigeplaggte der is jo ned vun do!

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    3. Romanissimus19.11.13, 21:03

      Von Freiburg. Von woher auch sonst?????

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    4. Moooment - der Pater Delp, des war en Monnemer, gell !!

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    5. Des hab isch aaach gar ned beschdridde, awwer er war in Dieburg. (das ist neben Darmstadt und gehört definitiv zum Bistum Mainz) im dortigen Konvikt der Jesuiten und am dortigen Gymnasium.

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  3. Des Karlsche hat in Sigmaringen das Licht der Welt erblickt und war, bevor er Määnzer Bischof geworden ist, Professor für Dogmatik in Freiburg!
    http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Lehmann

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  4. P.S zu den großen katholischen Mainzern, zähle zumindest ich Romano Guardini der als kleines Kind mit seinen Eltern nach Mainz zog, dort zur Schule ging, zwar in Freiburg Theologie studierte (man sieht auch aus Freiburg kann Gutes kommen :-D) und in Mainz zum Priester geweiht wurde. (irgendwie muss er da auch im Seminar gewesen sein, und einige Zeit studiert haben, krieg das aber grad nicht zusammen).

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