Mittwoch, 6. November 2013

Journalisten im Verfolgungswahn

Darf der das?

Wer schleicht da so heimlich durch's schöne Regensburg und hat dann noch die Dreistigkeit auch noch öffentlich in einem Restaurant essen zu gehen?
Genau! Es ist der Bischof von Limburg, Franz-Peter Tebartz von Elst, der es gewagt hat, seinen Freund Albert Schmid zu treffen und mit ihm durch die Regensburger Altstadt zu gehen.....

So in etwa liest sich der Beitrag des BR, über einen ganz normalen Freundschaftsbesuch .....

Offensichtlich scheint man auch beim BR zu glauben, dass der Bischof hinter die "dicken Klostermauern" verbannt sei. Und jetzt sind sie ganz erschrocken, dass der Bischof sich ganz frei bewegen darf.

Und dann fährt der auch noch einfach so nach Regensburg, ohne vorher den Medien Bescheid zu geben .... Na ja, wenigstens wird das Restaurant genannt, wo der Bischof zu Mittag gegessen hat. Und so ein bisserl Werbung schadet ja nicht ....

Interessant ist auch das in die Seite integrierte Radio-Interview. Wer sich mal so richtig gruseln will, sollte mal reinhören...

3 Kommentare:

  1. Das verstehst Du nicht! Es geht darum, daß er im Restaurant gegessen hat- also schon wieder Prunk, Protz und Verschwendung.
    Das darf der aber nach dem Verdikt der Medien nicht- hat im Büßerhemd bei Wasser und Brot in seiner "Zelle" hinter den Klostermauern zu sitzen und zu bereuen.
    Und das Menü, das er sich in Regensburg so luxusorientiert bestellt hat, hätte er -nach einhelliger Meinung aller Hobby-Franz-von Assisis in Domkapitel und Medien den Armen spenden müssen. Noch Fragen?

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  2. Daniela Deckers06.11.13, 20:20

    Und ganz ohne Fußkette?

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