Samstag, 30. November 2013

Wir mal wieder!

"Whether sending people to hell is pastoral is anyone's guess (is it really?), but I'm not sure many of these bishops even believe in the 4 last things, and if they do they certainly hide it well."

Dieser Text stammt aus einem Kommentar zu einem Artikel im Catholic Herald. Der Artikel handelt von Deutschland und insbesondere von der Kirche in Deutschland.

Wer die Zeitungen verfolgt weiß, dass der gute Ruf der Deutschen international etwas zu bröckeln beginnt. Die deutsche Politik mit ihrem Bevormundendem Auftreten innerhalb der EU, das besonders in den südlichen EU-Ländern eher zu einer schlechteren Meinung über uns geführt hat. Die sehr erfolgreiche Wirtschaft, die weltweit gute Geschäfte macht, was den anderen natürlich ein Dorn im Auge ist. Gerade sind wir wieder aus den Schlagzeilen, kommt der nächste Faux pas.
Der Catholic Herald berichtet darüber, wie sich unsere Bischöfe derzeit gegen Rom verhalten und dass sie sich den Anweisungen des Leiters der Glaubenskongretation widersetzen -
und natürlich davon überzeugt sind, dass sie dafür die Rückendeckung des Papstes haben. Denn das gerade veröffentlichte Papier "Evangelii Gaudium" würde das Verhalten der Deutschen Bischöfe rechtfertigen. In anderen Teilen der Kirche wird das natürlich nicht so gesehen, und als ein ungebührliches Verhalten der Deutschen angesehen, die mal wieder Sonderwünsche "durchdrücken" wollen.

Ich empfehle allen diesen sehr lesenswerten Artikel und ich empfehle ganz besonders, sich die Kommentare durchzulesen. Denn hier zeigt sich, wie groß das Verständnis der Engländer und Amerikaner für den Glauben ist. Die können (s. Kommentar oben) überhaupt nicht verstehen, dass es Bischöfe gibt, die ihre Gläubigen derart in die Irre führen. Vielfach wird der Verdacht geäußert, dass diesen Bischöfen die Karriere und das Geld der Kirchensteuer wichtiger sind, als die Gläubigen auf dem schmalen Weg zu Christus hinzuführen.

Es ist doch mal schön zu sehen, dass das von den MSM so gelobte "mutige Vorgehen" der deutschen Bischöfe in anderen Teilen der westlichen Welt ganz anders gesehen wird.
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