Dienstag, 5. November 2013

Wusst ich's doch - es ist die blanke Angst

Sie treibt diese Linken um. Und ihnen ist jedes Mittel recht, das Christentum klein zu halten.

Eigentlich ist die Sache um die "Sonne, Mond und Sterne"-Feier, die mal wieder von Links initiierte Umbenennung des St.Martin-Festes in der Blogözese schon gut und hinreichend abgehandelt worden.
Aber wie das so ist, hat sich noch niemand mit dem ernsthaften Hintergrund der ganzen Geschichte auseinandergesetzt, weil die Einmischung der Linken in christliche Traditionen ja auch schon dreist genug ist.

Also machte ich mich auf die Suche nach den Hintergründen für das Getue. Und in den Weiten des Internets wird man schnell fündig. Man muss nur mal "DDR + Weihnachten" googlen .... da findet man die Ursachen des Linken Kampfes gegen das Christentum. Z.B. das hier:

"Für den SED-Chefideologen Kurt Hager, war das ganze Christentum Teufelswerk. Er fürchtete sich 1982 in einem Gespräch mit der westdeutschen DKP vor polnischen Zuständen. Die Kirche würde das ganze Land mit ihren Wallfahrten überrollen: „Sie bläst mit ihren Weihrauchwolken alles zu, und wir können sehen wo wir bleiben. Zu Weihnachten haben wir schon längst verloren“, stellt Hager enttäuscht fest. Weihnachten sei zu einem Einfallstor für finsteren Aberglauben, für bürgerliches und feudales Denken geworden. Hagers Prognosen hatten prophetische Kraft: Die Himmlischen Heerscharen waren stärker als Marx."


Den ganzen Text gibt's hier. Er ist zwar schon ein paar Jahre alt, aber es zeigt sich, dass der Kampf gegen das Christentum vonseiten der Kommunisten noch nicht beendet ist. Dieser Satz erklärt alles: Sie fürchten sich vor uns - vor unseren Wallfahrten und vor unseren Weihrauchwolken.

Also lehren wir sie weiter das Fürchten. Je mehr Weihrauch, je mehr Wallfahrt, je mehr Gebet: umso besser! 

Und fangen wir mit St. Martin an: In München wird es in diesem Jahr zum ersten mal einen zentralen St. Martins-Umzug in der Innenstadt geben. Er beginnt mit einem St. Martins-Spiel am Viktualienmarkt, danach geht es zur Heilig-Geist-Kirche und von dort zum Dom, wo die Schlussandacht sein wird. Begleitet wird der Umzug vom Pfarrer von St. Maximilian und dem Bischofsvikar Rupert Graf zu Stolberg. Auch in den Kirchen der Stadtrandgebiete und den umliegenden Gemeinden finden St. Martins-Feiern statt.

Kommentare:

  1. Kirchenfreund06.11.13, 00:11

    Das Werk ist noch nicht vollendet! Bleiben wir stark im Gebet!
    Seliger Johannes Paul II bitte für uns!

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    1. ja, vor dem haben die vereinten Linken wirklich Angst.

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