Freitag, 27. Dezember 2013

Der Tweet zum Tage

Leider etwas spät, aber ich habe etwas länger mit dem Papierblätterzählen gebraucht:

3 Kommentare:

  1. Zeitschnur27.12.13, 16:37

    Vielen Dank für diese letzte große Bastion der Glaubenstreue. Bitte, geben Sie diesen Kurs nicht auf, unter gar keinen Umständen.
    Ich sagte es schon an anderer Stelle: die Kirche ist nicht „konservativ“. Und sie ist auch nicht „traditionalistisch“. All diese Begriffe passen nicht, stammen aus irdischen Phänomenen und ihren Beschreibungen.
    Die Kirche ist der Leib Christi, der sich in der Tat nicht verändert! Der aber lebt und Sein Wirken in die Geschichte verlängert vergegenwärtigt. Sie schreitet nicht fort und ist auch nicht dezidiert „innovativ“.
    In der Kirche werden Menschen zutiefst ergiffen von Ihm, beginnen sich von Maria formen zu lssen, um Ihm immer ähnlicher zu werden, zu Ihm immer besser zu passen.
    Ihr Weg ist ein Kreuzweg, der sich nicht in Spannungsfeldern von „Tradition und Innovation“ befindet, sondern im Spannungsfeld zwischen Licht und Finsternis. Es ist das Spanungsfeld zwischen Benedikt und Franz.
    Es ist mir ein brennendes Anliegen, dass dies noch möglichst viele Menschen verstehen, bevor die Wahrheit so verdüstert ist, dass sie niemandem mehr ohne weiteres zugänglich sein wird. Es geht nicht um „Alt“ oder „Neu“, um „Epigonales“ oder „Zeitgemäßes“. Es geht um die Wahrheit.
    Jeder, der von Ihm ergriffen und von Ihr geformt wird, wird als Mensch seiner Zeit (als was denn sonst!!!), für d i e Wahrheit – Jesus Christus – zeugen, hier und jetzt, authentisch, weder gewollt „konservativ“, noch gewollt „progressiv“. Einfach nur als ein echtes Marienkind, das bereit ist, sein Kreuz zu tragen. Möge Gott es uns geben, dass wir davor nicht zurückweichen, wenn es kommt!

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  2. Hicesthodie28.12.13, 13:08

    Da kann dieser Franziskus von den entferntesten Rändern der Erde zusammengekarrte Entstellte umarmen, da kann er Obdachlose seiner Diözese zum Geburtstagsessen einladen, Kränze für Bootflüchtlinge ins Meer werfen und von der Zärtlichkeit Gottes schwadronieren so viel er will, es wirkt doch alles unwahrhaftig, so lange er es zulässt, dass in seinem eigenen Zuständigkeitsbereich und in seinem Namen Gläubige verfolgt, Orden und Klöster zerstört, das Seelenheil von Gottgeweihten und Gläubigen mit Füssen getreten und himmelschreiendes Unrecht gegen sie ausgeübt wird.

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    1. Also prinzipiell ist es ja nicht verkehrt sich den Obdachlosen, den Entstellten kurz den Armen zuzuwenden und die zum Essen einzuladen.
      NUr und da stimme ich Ihnen, obwohl mir Ihre Wortwahl nicht gefällt, zu das Grundproblem ist, das ganze Pontifikat wirkt so wie wenn einer ganz spontan macht, was ihm grad in den Strumpf kommt und sich der geneigte Gläubige fragt, "Was glaubt er denn eigentlich".
      Ich persönlich bin mittlerweile soweit,d ass mir ein ausgewiesener Modernist auf dem Stuhl Petri schon fast lieber wäre, weil man dann wenigstens wüsste, woran man ist und die Fronten klar wären.
      Persönlich unterstell ich dem aktuelle Papst keinerlei böse Absicht, im Gegenteil er meint es sicherlich gut, aber er hat einfach eine schwer innerweltliche Sicht des Glaubens.
      Christus ist gekommen um materielle Gerechtigkeit zu errichten.
      Es ist bestimmt nicht verkehrt und die Schrift ist voll damit, dass man dem Arbeiter seinen Lohn nicht verweigern darf, sich um Witwen und Waisen, sowie den Fremdling in den Mauern zu kümmern hat und all das, nur es geht bei Christus um mehr und anderes.
      Dieses mehr (=magis) war angeblich das Wort auf das Ignatius von Loyola seine Theologie zusammengefasst hat.
      Ich frage mich wirklich was da los ist, im Vatikan.

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