Sonntag, 8. Dezember 2013

Letztes Jahr in Rom!

Letztes Jahr um diese Zeit war die Besatzung des Beibootes in Rom.
Ach Gott war das schön!
Aus diesem Grund hier unser damaliger Bericht mitsamt allen Videos:

 Wie wir vorab "gemeldet" hatten, war die Beibootbesatzung zu (eher spirituellen) "Überholungsarbeiten in der heimatlichen "Werft"- in Rom und hat an allem teilgenommen, was ihr irgend möglich war-einschließlich stundenlangen Stehens in winterlicher Kälte (Samstag) oder ebensolangen Gehens durch strömenden Regen- zunächst ohne Schirm- (Freitag). Das wurde aber nur am Rande wahrgenommen -das Schöne, da muß ich die wunderbaren Messen erwähnen- entlockten uns immer den selben Seufzer : schööööön! Und heute können wir sagen:

Wir waren dabei
am Tag Mariae Empfängnis auf der Piazza di Spagna.
Der Hl. Vater wurde vor der Spanischen Botschaft beim Hl. Stuhl vom Kardinal-Vikar Roms Agostini Vallini, dem Bürgermeister G.Alemanno, dem Botschafter Eduard G.S. de Buruaga und den Gesängen der Capella Sistina empfangen.
Die Ehrungen der Hl. Jungfrau hatten um Mitternacht mit einer Prozession aus der Kirche Santa Maria delle Fratte begonnen. In der ersten Morgendämmerung brachten als Erste die römischen Feuerwehrleute- die Vigili di Fuoco- ihren Blumengruß, das taten dann noch unter vielen anderen der Großmeister des Malteser Ordens, das Gendarmerie-Corps des Vaticans, die römischen Mitglieder der "Legio Mariae".

                         




Bei dieser Gelegenheit hatte auch das neue Gefährt seinen ersten öffentlichen  und sehr eindrucksvollen "Auftritt". Von seiner Funktionalität und Raffinesse konnten wir uns aus nächster Nähe argusäugig überzeugen.

          



auch hier waren wir als Zeugen zugegen und haben den Worten des Hl. Vaters beim Angelus am 8.12.12 gelauscht.


           



                               

4 Kommentare:

  1. Pauline aus dem Schlauchboot08.12.13, 23:03

    Diese Bilder sind aber eigentlich in Zeiten des Pauperismus unangebracht! Ihr könnt doch nicht allen Ernstes Bilder vom diamantenbesetzten Papamobil ( hat jedenfalls die ZEIT gesehen) und einem juwelenbehangenen und -um noch einmal in der Diktion dieser Wochenzeitung zu bleiben ( wörtliches Zitat) "wie ein Weihnachstbaum geschmückten" Papst Benedikt zeigen. Und wie peinlich- es waren ja -wenn man den heutigen Berichten aus berufenem R.V.-Munde glauben will-damals gar keine Menschen auf den Straßen und der Piazza di Spagna. Sind das alles hinterher in die Videos hineinkopierte Statisten der Römischen Oper?

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    1. Also ich kann mich noch gut erinnern und die Menschen waren wirklich alle da. Es war so kalt an diesem Samstag mittag und ich war froh über das Gedränge und Geschiebe. Es wärmte doch wenigstens ein bisschen. Wir sind drei Stunden in der Menge gestanden und waren total durchgefroren - aber als Papst Benedikt für alle gut sichtbar in seinem Papamobil vorfuhr, war alles gut und schön!

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  2. Das sind Bilder wie aus einer anderen Zeit (Kirche?). Jedenfalls war damals die katholische Welt noch in Ordnung. (zumindest meine katholische Welt)
    **seufz**

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    1. Ebenfalls seufz.
      Wir haben echt gefroren wie die Blöden, aber ich bin ungeheuer froh, dass wir das gemacht haben und nicht erst zum Abschluss des "Jahr des Glaubens" nach Rom gefahren sind!
      Wobei die Kirche, die Christus gewollt hat, ist verwirklicht in der römischen katholischen Kirche. Auch wenn man es aktuell kaum glauben mag, aber es gibt keine andere Alternative, als durchhalten.
      Paulus schreibt die Liebe erträgt alles, Naja könnte man zynisch sagen, jetzt haben wir die Möglichkeit zu zeigen, wie weit unser Glaube reicht.

      Ab er wie schreibt schon Guardini " Die Einsamkeit im Glauben wird furchtbar sein. Die Liebe wird aus der allgemeinen Welthaltung verschwinden (Mt 24,12). Sie wird nicht mehr verstanden noch gekonnt sein. Um so kostbarer wird sie werden, wenn sie vom Einsamen zum Einsamen geht; Tapferkeit des Herzens aus der Unmittelbarkeit zur Liebe Gottes, wie sie in Christus kund geworden ist. Vielleicht wird man diese Liebe ganz neu erfahren: die Souveränität ihrer Ursprünglichkeit, ihre Unabhängigkeit von der Welt, das Geheimnis ihres letzten Warum. Vielleicht wird die Liebe eine Innigkeit des Einvernehmens gewinnen, die noch nicht war. Etwas von dem, was in den Schlüsselworten für das Verständnis der Vorsehungsbotschaft Jesu liegt: daß um den Menschen, der Gottes Willen über Sein Reich zu seiner ersten Sorge macht, die Dinge sich wandeln (Mt 6,33)."

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