Sonntag, 9. Februar 2014

Quack oder Quietsch?

Das ist die einzige Frage, die nach dem heutigen Versuch der SpON-Panorama-Redaktion, ein zweiter Dan(in) Brown(in) zu werden, noch offen ist:

Die Enten verlassen das sinkende Schiff
Bildquellen: Quietsche-Ente: Public domain via Wikimedia commons
Spiegel-Gebäude: Gerhard Kemme via Wikimedia commons
Aber wenigstens ist die Rechnung, den Sonntagsfrust-schiebenden Atheisten ein Forum zu bieten und dadurch die Klickzahl zu steigern, aufgegangen. Eine Win-Win-Situation.... für alle.
Der, der eigentlich mit diesem Twilight-Fantasy-Artikel beeindruckt werden sollte, hatte sicher derweil "Buon Pranzo".

2 Kommentare:

  1. Da hat sich die Wirtschaftswoche, von der diese Zahlen stammen, wohl etwas undeutlich ausgedrückt: Die Verluste von 40% betreffen die Einzelverkaufszahlen. Die Abozahlen machen aber immer noch den größeren Anteil der Verkaufszahlen aus. Insgesamt verlor der Spiegel in den letzten 10 Jahren 17,7 %, seit 1998 etwas über 20%. Hier ist die Grafik: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/timeline/bc3ec35e60e27365b0592b84e981f548.png
    Bei Minus 40% wäre der Spiegel ja noch schlechter dran, als der Focus, der im letzten Jahr tatsächlich über 11% an verkaufter Auflage verlor, bei den Abos waren es 9%

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  2. habe meine schönen Zahlen korrigiert, wäre auch zu schön gewesen.....
    Aber beim Spiegel alles im Lot auf dem sinkenden Boot, bei permanentem, schwindsüchtigem Auflagenverlust in den letzten Jahren.
    Angesichts dieses Eisbergs verlangt die Lage nach außergewöhnlichen Maßnahmen, da muß man schon mal der Phantasie der Kulturkampfepigonen freien Lauf lassen, wenn sie dabei Dan Brown plagiieren, sehe man ihnen das als stressbedingt nach- ihnen, die nun Tag und Nacht nicht nur um ihren Arbeitsplatz im Entenpalast am Hamburger Hafen sondern auch um das Erbe ihres Großgurus Rudolph A. bangen müssen.

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