Dienstag, 1. April 2014

Bistum Limburg und kein Ende: Viel Spaß die Herrschaften!

Darauf hat man im Bistum Limburg gewartet. Demnächst ist große Steinigung angesagt. Wie wir aus sicherer Quelle erfahren haben, arbeitet man in der Diözese an allen Ecken und Enden daran, dieses größte Fest des Bistums vorzubereiten. Noch ist vieles geheim, denn man will ja sowohl dem gemeinen Stadtvolk als auch den von weit angereisten Touristen etwas bieten. Eine echte Volksbelustigung soll es werden, von der man in 100 Jahren noch reden wird. Als fixer Termin ist inzwischen das Kreuzfest im September, das dieses Jahr in Weilburg gefeiert wird, durchgesickert. Dem Fest soll durch diese Volksbelustigung der Ernst genommen werden und deshalb hat man es unter den Slogen "KreuzFidel" gestellt.

Fleißig wird schon mal geprobt - aber nur im tiefen Keller des neuen Diözesanen Zentrums, der ja bisher vor der Öffentlichkeit nicht zugegeben wurde, weil man eben dort seit Wochen schon Steine schleift.
Damit's ein schöner Tag für alle wird. Und mit Alle meinen wir alle. Denn Frauen sind diesmal - im Gegensatz zu früheren Zeiten - ganz besonders willkommen. Allerdings wird es trotzdem eine Ausnahme geben:
BMW-Fahrer und BMW-Fahrerinnen werden gebeten, das Bistum Limburg weiträumig zu umfahren. Die Stadtverwaltung Weilbug kann nämlich keine Garantie dafür geben, dass der Mob doch noch außer Rand und Band gerät, weil er sich von vorbeifahrenden BMWs provoziert fühlt.




Aber wir wissen jetzt, warum die Evangelischen die Worte "Gott und Jesus" während der Fastenzeit nicht in den Mund nehmen wollen.

10 Kommentare:

  1. Semper Catholicus01.04.14, 14:50

    http://frischer-wind.blogspot.de/2014/04/franz-peter-tebartz-van-elst-als-neuen.html

    Wow! Haben wir's doch geahnt! Am Ende siegt immer die Gerechigkeit!

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    1. Ja und der gute Semper Catholicus fällt auf einen Aprilscherz herein ...
      Wir allerdings nicht. Und da Semper Catholicus seinen Post über die Blogozese verteilt hat, sind wir mal Mainstream und veröffentlichen ihn hier auch.

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  2. B.Geröllheimer01.04.14, 15:51

    Darf man eigentlich auch seine eigenen Steine mitbringen?

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    1. Steinspenden von Steinreichen werden dort sicher gerne entgegengenommen. Aber eine Rückfrage bei der Bistumsverwaltung in Limburg wäre vielleicht besser.

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  3. B.Geröllheimer01.04.14, 17:28

    Ich hab nämlich noch ne schöne Tüte Kieselsteine der passenden Größe und Form. Wenn ich ein schriftliches Gesuch an die Limburger Bistumsverwaltung richte, sollte ich wohl besser auf lateinische Wendungen verzichten. Latein ist dort lingua non grata.

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    1. ElizaBerlin01.04.14, 17:57

      Ja in Limburg legt man Wert auf gutes Deutsch (oder babbelt Hessisch) ... Da könnte ja jeder kommen und einfach ausländisch reden ... Auf Weltsprachen sind die dort anscheinend nicht eingestellt ... Provinz halt.

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    2. Ich bringe Pinsel und Farbe mit. Ich habe auch schon einen Slogan für die Wand des Diöz-Forums:
      ROMANVS EVNT DOMVS!
      Dann zeigen wirs den Römern mal so richtig!
      Weg mit den Römern!
      Was haben die uns den schon gebracht? Hä?

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    3. Den Wein? Die Straßen? Die sanitären Einrichtungen? Von Bädern reden wir mal lieber nicht ...
      http://youtu.be/BbOedZN3Sb4

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    4. @Laurentius Rhenanus- ja und hoffen, daß wir das "Romani ite..".nicht hundert mal schreiben müssen, wenn aber doch, dann schreiben wir´s an das Bischofshaus, das protzige. Soll schließlich jeder sehen.
      Wahrscheinlich mögen die Limburger die Römer deswegen nicht, weil die eine so ausgeprägte Badekultur hatten. Und vom "bei Tische liegen" halten sie auch nicht viel, wundert mich aber, daß sie das ihrem Bischof TvE nicht auch noch unterstellt haben. So richtig phantasievoll waren und sind sie nicht, die Limburger. Ob die wundersame BMW-Vermehrung als Wunder des Genius Loci anerkannt wird? Ein aggiornamentiertes Wunder sozusagen, mit Brot-& Físchvermehrungen kann man doch modernen Katholiken, wie sie an der Lahn so zahlreich gefunden werden, nicht kommen.

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  4. Ich nehme an, die Steine darf sich jeder selber aus dem abzureisenden Diözesanenzentrum besorgen.
    Damit spart man dann die Kosten für einen professionellen Abriss!

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