Montag, 16. Juni 2014

Reigen seliger Geister

Schon Goethe wusste es: Es gibt viele Geister, die man rufen kann. Sie kommen und wenn man das richtige Wort kennt gehen sie auch wieder. Beim Zauberlehrling hat's nicht so ganz geklappt, wie wir in der Schule noch lernen durften. Die "Bezaubernde Jeannie" war da schon einfacher zu händeln. Sie ging einfach in ihre Flasche, wenn man es ihr gesagt hat. So eine hatte ich mir auch immer gewünscht. Von den anderen Geistern, die da heutzutage so durch die Welt geistern ganz zu schweigen.
Christoph Willibald Gluck hat diesen Geistern in seiner Oper "Orfeo ed Euridice" ein wunderschönes Denkmal gesetzt:



Aber sind wir doch mal ehrlich. All diese guten Geister sind doch nicht zu vergleichen mit dem Heiligen Geist. Der Heilige Geist, als Teil unseres dreifaltigen Gottes ist ein wichtiger Bestandteil unseres Glaubens. Ich bemühe da jetzt mal Wiki und schau mal, was da so ganz objektiv über den Heiligen Geist steht:


Der Heilige Geist ist ein Geist der Ordnung, der Stärke, der Gottesfurcht, der Einsicht 
Und der Heilige Geist ist nicht der Geist des Chaos und auch nicht der Geist, der irgendwelchen Leuten hilft sich zu fühlen und aufzuführen wie ein wild pubertierender Teenager!
In diesem Fall sollte man dann doch auf die "Bezaubernde Jeannie" zurükgreifenn

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