Mittwoch, 9. Juli 2014

Ein Fundstück über Fußball, Laienkirche und das große Finale

Pulchra et Luna berichtet über das Neueste aus der Diaspora und obwohl wir hier nicht Diaspora und nicht neue Bundesländer sind, geht es bei uns auch nicht anders zu.
Der Sketch hebt an mit.
Während in Brasilien unter reger Anteilnahme der einheimischen Bevölkerung die FIFA-WM tobt, trägt man in einer kleinen katholischen Diasporagemeinde im Erzbistum Berlin ein Match aus, in dem die Ehrenamtler gegen „Vertreter“ des örtlichen Pfarrgemeinderates angetreten sind. Torreich ist das Spiel allemal – und dennoch verliert das Publikum so langsam aber sicher das Interesse an den Vorfällen auf dem Spielfeld........ 

Ja so ist es wohl gut beschrieben und auch der verbissendste  Vertreter von "An den Laien und besonders an den Frauen, wird das Wesen der Kirche genesen!" Modernist kann nicht leugnen, dass das Interesse des Publikums nachlässt.

Viel wäre dazu zu sagen, viel ist auch schon zum Thema gesagt und geschrieben worden. Aber solange die Kirche ihren Kritikern weiter so gute Gehälter zahlt, wie der leider viel zu früh verstorbene Bischof Dyba öfter mal feststellte, weil die Kirche (und das ist Spekulation von mir) denkt, dass es in der Welt viel netter sei, als in der Kirche und nicht wagt (und das nehme  ich den entsprechenden Apologeten krumm) einfach mal in der Welt sich zu tummeln, sozusagen ein kleines bisschen konsequent zu sein.. solange wird sich nix ändern.
Wobei ich mir unter Konsequenz einfach vorstelle, dass man seiner Wahrheit folgt und einfach mal die Suppe auslöffelt die man sich eingebrockt hat.
Also nehmen wir mein Lieblingsthema diese Frauenpriesterleute.
Also da sind die Damen wahnsinnig emanzipiert und wollen sich auf gar keinen Fall irgendwem unterordnen, und schon gar keinem Mann und dann fordern sie als ein Recht, sich unterordnen zu lassen unter den Vater überhaupt.
Preisterweihe hießt nämlich Ordination und das bedeutet "in den Dienst nehmen" und das Wort "Weihe" verstärkt das nochmal, weil geweiht werden nämlich Dinge oder Personen, die  in besonderer Weise für Gott in den Dienst genommen werden.
Erklär mir mal wer, warum eine emanzipierte Frau, die das jedem beständig um die Ohren haut, dass Frauen nicht dazu da seinen, dafür zu sorgen, dass die Männer nicht gar zu viel Chaos anrichten, sondern selber groß,  toll und wichtig sein wollen, es als Gipfel der Befreiung betrachten, doppelt in den Dienst des Vaters genommen zu werden.
Spöttich könnte man sagen. "So wirr und unlogisch können nur Frauen denken!"
Wie gesagt, ein kleines bisschen konsequentes und stringentes Denken täte helfen. Auch in anderen Fällen.

Auf jeden Fall, hier noch mal der Link zu dem Sketch und man beachte die Quintessenz!

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