Donnerstag, 24. Juli 2014

Verwunderte Fragen zur Bedrohung durch den Klimawandel

Also irgendsoein  Institut hat die Zusammenarbeit mit irgendsoeinem Professor gekündigt, weil der der Ansicht  war, es gäbe wichtigere Probleme als den Klimawandel. Hier kann man das lesen, wenn man will.
Mir geht das mit der Panikmache vor dem Klimawandel langsam sowas von dermaßen auf die Nerven, dass ich es nicht mehr hören kann, um es mal ironisch zu formulieren:
Klar ganz schlimm mit dem Klimawandel! damit sind primitive Steinzeitjäger und wilde germanische Barbaren und überhaupt die Menschheit schon immer und ewig fertiggeworden, Kulturen und Zivilisationen auf die wir ansonsten naserümpfend herabschauen,  aber wir, die wir ja soooo toll sind, alles viiiiiel besser wissen, und behaupten jedes in der Vergangenheit aufgetreten seiende Problem viiiiiiiil besser hätten lösen können, natürlich nachhaltig, fairgehandelt,  unter Berücksichtigung aller möglichen Quoten, fern aller Diskriminierung in Bild, Wort und Gelächter, und gesetzlich geregeltem Krümmungsradius etwaiger zu ziehenden Stangenbohnen, kurz aller uns beschäftigender Luxusprobleme. .........Wenn wir nur damals gelebt hätten. Und gehen dann vor so ein bisschen Klimaveränderung in die Knie: das ist vorbronzezeitliche furchtbesetzte Verehrung der Erdmutter, die fast unglaublich ist und eines denkenden Menschen unwürdig.
Für Katholiken ist übrigens die Frage was das wichtigste Problem der Menschheit sei,  in der ersten Katechismusfrage beantwortet:

diese lautet nämlich.
1. Wozu sind wir auf Erden?
Und die Antwort ist:
Wir sind auf Erden, um Gott zu erkennen, ihn zu lieben, ihm zu dienen, und dadurch in den Himmel zu kommen.

1 Kommentar:

  1. Eine Erkrankung des Geistes durch den Klimawandel ist dann gegeben, wenn man CO2, das Lebensexilier des Planeten, zum „Schadstoff“ erklärt. Die Ansteckung mit dieser Krankheit erfolgt durch Zustimmung.

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