Dienstag, 7. Oktober 2014

7. Oktober: Das Fest "Unserer Lieben Frau vom Sieg".

Man kann es nicht oft genug wiederholen:


Die Tatsache, dass das Christentum von Überfällen des Islam bedroht war, ist ja nichts neues.
Neu ist allerdings, dass es so scheint, dass wir uns das gefallen lassen müssen und es  hinnehmen müssen, dass all das, was über die Jahrhunderte erreicht und aufgebaut wurde, auf dem "Altar des Religionsfriedens" oder neudeutsch "Multikulti" geopfert werden muss - zumindest, wenn wir uns nach unseren Regierungen oder der Kirchenführung richten. Die Warnungen von Bischof Nona oder Bischof Sako - sie wurden vernommen, aber die Ohren auf Durchzug geschaltet. Mit ein paar Worten des Bedauerns, dass man dem "Frieden" eben auch mal ein Bistum opfern muss, schießt man die Warnungen in den Wind und macht weiter wie bisher.

Früher war alles besser.
Denn damals, vor 443 Jahren gab es einen Papst, der eingesehen hat, dass man den islamischen Kriegstreibern nicht mit Demut und freundlichen Bitten begegnen kann. Der eingesehen hat, dass man sich zu gegebener Zeit auch einmal wehren muss. Und der wusste, dass Gott seine Kirche und deren Gläubige nicht im Stich lässt.

Unsere Mitbloggerin damasus hat vor einem Jahr einen großartigen Beitrag verfasst, der die Ereignisse von 1571 sehr spannend beschreibt. Und der auch aussagt, dass es Papst Pius V war, der die katholischen Staaten bedrängte, den ständigen Angriffen der Osmanen etwas entgegenzusetzen, was dann auch geschah. Am 7. Oktober 1571 waren die türkischen Schiffe versenkt und die türkische Herrschaft über das östliche Mittelmehr Geschichte.


Heute stehen die ISIS-Truppen an der türkischen Grenze, gerade sind sie dabei die Stadt Kobane zu erobern .... Clamormeus hat einen dringenden und niederschmetternden Gebetsaufruf veröffentlicht. Aber unsere Kirchenführung streitet sich in Rom darum, ob man das 6. Gebot abschaffen soll. Ob man die Wahrheit abschaffen soll. Sie reden nicht mal mehr darüber, dass es Gottes Gebote sind. Sie sind anscheinend davon überzeugt, dass sie sich gottgleich über Seine Gebote hinwegsetzen können. Kein Wunder, dass eine solche Führung den stetigen Angriffen einer aggressiven Religion nichts entgegenzusetzen hat. Egal, Hauptsache der Beifall der Medien und der "vorwärtsgewandten" Politik ist ihnen gewiss.

Halten wir uns also weiter daran, was Gott uns aufgetragen hat und bitten wir besonders heute die Heilige Gottesmutter im Rosenkranzgebet um ihren Beistand und ihren Schutz - für die alleingelassenen Menschen in Syrien und Irak ebenso, wie für die Herde, deren Hirten entlaufen* sind, weil sie die von Gott übertragene Aufgabe offensichtlich gering schätzen.

*Die Entlaufenen Hirten beziehen sich auf die Aussage von Kardinal Lluis Martinze Sistach, der während seines Vortrags zur Synode meinte: "die Herde ist entlaufen"





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