Donnerstag, 16. Oktober 2014

Aus gegebenem Anlass: Die Enzyklika Veritatis Splendor des heiligen Johannes Paul II über die Moral

es soll ja Leute geben, die mögen Johannes Paul II nicht, die halten ihn für einen Erzliberalen, und lauter so ein Zeug. Jedoch gerade wenn man die Meldungen zur aktuellen Synode zu verfolgen versucht, und noch im Ohr hat, was nicht nur Benedikt, sondern auch Johannes Paul so geschrieben und gesagt hat, so kommt man nicht umhin, festzustellen, dass Johannes Paul II zwar ein Mensch war, der versuchte, allen alles zu sein, jedoch in der Lehre war er klar, besonders dort wo es um die Moral ging.
Noch als Bischof von Krakau hat er ein Büchlein über die Ehe geschrieben, das sowas von dermaßen realistisch ist, jedoch den wahren Weg weist. Es geht um 2 Ehepaare in schwierigen Umständen, deren Kinder dann das 3. Paar bilden,  und halt geprägt sind von der Vorgeschichte und eben es deshalb auch nicht leicht miteinander haben. Die Schlüsselszene ist, wo die Frau im Mann Christus erkennt, und zwar den Gekreuzigten.
Als Papst dann hat Johannes Paul eine große Moralenzyklika geschrieben, mit dem Titel Veritatis Splendor (Glanz der Wahrheit). In dieser Enzyklika, die sehr lang, jedoch sehr lesenswert ist, befasst er sich mit dem Thema Moral,Gebot, Barmherzigkeit, benennt was die Welt so denkt und warum und erklärt, warum die Kirche aus Nächstenliebe, die immerhin gemeinsam mit der Gottesliebe das Wichtigste ist, nichts anderes lehren kann, als sie lehrt.
Eigentlich wollte ich den Artikel unter dem Titel schreiben, "Erst spricht er JPII heilig und dann verwirft er seine Schriften", weil sich einem dieser Gedanke aufdrängt, wenn man sich mit den Meldungen zur Synode, und der scheinbaren (ja ja die Hoffnung stirbt zuletzt) Billigung des Gekaspers durch den Papst befasst.
Aber egal, befassen wir uns mit Veritatis Splendor, insbesondere, auch weil die polnischen Bischöfe sich auch darauf berufen.

Es findet sich darin eine wundervolle Erklärung wie das so ist mit der Barmherzigkeit, und die geht folgendermaßen:
 Wahrhaftes Verständnis und echte Barmherzigkeit bedeuten in Wirklichkeit Liebe zur menschlichen Person, zu ihrem wahren Wohl, zu ihrer authentischen Freiheit. Und dies kommt gewiß nicht dadurch zustande, daß man die sittliche Wahrheit verbirgt oder abschwächt, sondern indem man sie in ihrer tiefen Bedeutung als Ausstrahlung der ewigen Weisheit Gottes, die uns in Christus erreicht, und als Dienst am Menschen, am Wachstum seiner Freiheit und an der Erreichung seiner Seligkeit darlegt. 150

sollte man in rot an die Wand der Synodenaula schreiben!

So,  befassen wir uns nun ein bisschen ausführlicher mit der Enzyklika, deren Lektüre ich nur wärmstens empfehlen kann:

Die Enzyklika stellt zu Beginn fest:

Die Gebote stellen also die Grundvoraussetzung für die Nächstenliebe dar; zugleich dienen sie ihrer Überprüfung. Sie sind die erste notwendige Etappe auf dem Weg zur Freiheit, ihr Anfang: »Die erste Freiheit - schreibt der hl. Augustinus - besteht im Freisein von schuldhaftem Versagen: das wären z.B. Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, Betrug, Gotteslästerung usw. Wenn einer beginnt, nichts mit diesen Untaten zu tun zu haben (und kein Christ darf etwas mit ihnen zu tun haben), beginnt er, das Haupt zur Freiheit hin zu erheben, doch das ist erst der Anfang der Freiheit, nicht die vollkommene Freiheit...«. 23

Whow, das muss man sich mal geben. Der Beginn der Freiheit besteht in der Freiheit von Unzucht und Ehebruch, das ist der erste Schritt hin auf dem Weg zu Gott und kein Christ darf was damit zu tun haben!
Will hießen, tun sie das, so sündigen sie, und bedürfen der Umkehr.
Der erste Schritt hin zu Gott ist also der Wunsch aus seinem gegenwärtigen irregulären Zustand herauszukommen. Das kann teilweise sehr hart sein, das kommt später noch in der Passage über die Märtyrer zum Ausdruck und bezieht sich auch auf andere Bereiche des Lebens, wie Diebstahl u.s.w., aber der erste Schritt besteht in dem Wunsch herauszukommen und nicht sich in seinem irregulären Zustand segnen zu lassen.
Das Wort für Segen heißt auf Latein "benedicere" was soviel wie gut reden, bedeutet und im konkreten Zusammenhang meint dann der Segen für irreguläre Zustände, dass der irreguläre Zustand eben gut geheißen wird, wo es doch so, ist das gerade der Mensch in einem irregulären Zustand des Segens bedarf, damit er eben da herauskommt.

Die Enzyklika erklärt dann  klar und deutlich  das die Nächstenliebe sich konkretisiert in der Einhaltung der Gebote und man ohne den Gehorsam gegenüber den Geboten Gott überhaupt nicht lieben kann:

Sowohl das Alte wie das Neue Testament bringen sehr klar zum Ausdruck, daß ohne die Nächstenliebe, die sich in der Einhaltung der Gebote konkretisiert, die echte Gottesliebe nicht möglich ist. 

Diese Passage geht weiter mit dem Hinweis, dass die Einheit der Kirche auch von denen verletzt wird, die es nicht so mit den sittlichen Verpflichtungen haben

 Die ersten Christen, die sowohl aus dem jüdischen Volk wie aus den anderen Völkern stammten, unterschieden sich von den Heiden nicht nur durch ihren Glauben und ihre Liturgie, sondern auch durch das Zeugnis ihres am Neuen Gesetz inspirierten sittlichen Verhaltens. 37 Die Kirche ist nämlich zugleich Glaubens- und Lebensgemeinschaft; ihre Norm ist »der Glaube, der in der Liebe wirksam ist« (Gal 5, 6). Kein Riß darf die Harmonie zwischen Glaube und Leben gefährden: die Einheit der Kirche wird nicht nur von den Christen verletzt, die die Glaubenswahrheiten ablehnen oder verzerren, sondern auch von jenen, die die sittlichen Verpflichtungen verkennen, zu denen sie das Evangelium aufruft (vgl. 1 Kor 5, 9-13). Die Apostel haben jede Trennung zwischen dem Anliegen des Herzens und den Gesten, die es zum Ausdruck bringen und kontrollieren, entschieden abgelehnt (vgl. 1 Joh 2, 3-6). Und seit der apostolischen Zeit haben die Bischöfe der Kirche die Vorgehensweisen derjenigen mit aller Klarheit angezeigt, die mit ihren Lehren oder mit ihrem Verhalten Spaltungen Vorschub leisteten. 


das 2. Kapitel der Enzyklika steht unter den Überschriften

KAPITEL II - »GLEICHT EUCH NICHT DER DENKWEISE DIESER WELT AN!« (Röm 12, 2) - Die Kirche und die Beurteilung einiger Tendenzen heutiger Moraltheologie
                                    Verkünden, was der gesunden Lehre entspricht (vgl. Tit 2, 1)

Im Grunde ist damit alles gesagt, ich kopiere  jedoch, für die, die es interessiert, im Folgenden noch ein paar Zitate, die für sich selber sprechen.
Insbesondere


Die Kirche hat immer gelehrt, daß Verhaltensweisen, die von den im Alten und im Neuen Testament in negativer Form formulierten sittlichen Geboten untersagt werden, nie gewählt werden dürfen. Wie wir gesehen haben, bestätigt Jesus selber die Unumgänglichkeit dieser Verbote: »Wenn du das Leben erlangen willst, halte die Gebote! ... Du sollst nicht töten, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch aussagen« (Mt 19, 17-18).

Und Thomas von Aquin zitierend stellt der heilige Papst Johannes Paul fest, das die gute Absicht nicht das böse Werk entschuldigt, auch wenn es, wie man schon vor 700 Jahren wusste, nicht gerade originell ist, sowas zu denken

 127 »Es geschieht nicht selten - schreibt der hl. Thomas von Aquin -, daß der Mensch in guter Absicht, aber in nichtsnutziger Weise handelt, weil ihm der gute Wille fehlt. Zum Beispiel, wenn einer stiehlt, um einen Armen zu ernähren: Obwohl in diesem Fall die Absicht recht ist, fehlt hier die Richtigkeit eines angemessenen Willens. Kurz und gut, die gute Absicht entschuldigt keineswegs die Ausführung böser Werke. "Einige legen uns in den Mund: Laßt uns Böses tun, damit Gutes entsteht. Diese Leute werden mit Recht verurteilt" (Röm 3, 8)«. 128
Der Grund, warum die gute Absicht nicht genügt, sondern es auch der richtigen Wahl der Werke bedarf, liegt darin, daß die menschliche Handlung von ihrem Gegenstand beziehungsweise davon abhängt, ob dieser Gegenstand auf Gott, also den, der »allein "der Gute" ist«, hingeordnet werden kann oder nicht und so die Vollkommenheit der menschlichen Person bewirkt. Eine Handlung ist daher gut, wenn ihr Gegenstand (Objekt) dem Gut der Person, unter Respektierung der für sie sittlich bedeutsamen Güter, entspricht. Die christliche Ethik, die dem Gegenstand sittlicher Handlungen eine ganz besondere Beachtung schenkt, lehnt es also nicht ab, die innere »Teleologie« des Handelns in Betracht zu ziehen, insofern auf die Förderung des wahren Gutes der Person gerichtet; sie hält aber fest, daß letzteres nur dann wahrhaftig verfolgt wird, wenn die wesentlichen Aspekte der menschlichen Natur respektiert werden. Die ihrem Gegenstand nach gute menschliche Handlung besitzt auch die Eigenschaft, auf das letzte Ziel hingeordnet werden zu können. Eben diese Handlung erlangt dann ihre letzte und entscheidende Vollkommenheit, wenn der Wille sie durch die Liebe tatsächlich auf Gott hinordnet. In diesem Sinne lehrt der Patron der Moraltheologen und Beichtväter: »Es genügt nicht, gute Werke zu tun, sie müssen gut getan werden. Damit unsere Werke gut und vollkommen sind, müssen wir sie mit dem klaren Ziel tun, daß sie Gott gefallen«. 129


Dann wird noch mal aufgezählt, was alles zu den in sich schlechten Handlungen zählt, die in sich schlecht sind, und da gehören auch für uns heutige so selbstverständliche Dinge dazu wie Verhütung, es wird ausdrücklich auf die in sich sittliche schlechte Handlung der Benutzung kontrazeptiver Methoden hingewiesen und betont, dass das, was die Kirche schon immer als schlecht lehrt, auch wirklich schlecht ist. Die das einfach auch dann sind, wenn alle Welt sie als gut und klasse und toll bezeichnet.

80. Nun bezeugt die Vernunft, daß es Objekte menschlicher Handlungen gibt, die sich »nicht auf Gott hinordnen« lassen, weil sie in radikalem Widerspruch zum Gut der nach seinem Bild geschaffenen Person stehen. Es sind dies die Handlungen, die in der moralischen Überlieferung der Kirche »in sich schlecht« (intrinsece malum), genannt wurden: Sie sind immer und an und für sich schon schlecht, d.h. allein schon aufgrund ihres Objektes, unabhängig von den weiteren Absichten des Handelnden und den Umständen. Darum lehrt die Kirche - ohne im geringsten den Einfluß zu leugnen, den die Umstände und vor allem die Absichten auf die Sittlichkeit haben -, daß »es Handlungen gibt, die durch sich selbst und in sich, unabhängig von den Umständen, wegen ihres Objekts immer schwerwiegend unerlaubt sind«. 131 Das Zweite Vatikanische Konzil bietet im Zusammenhang mit der Achtung, die der menschlichen Person gebührt, eine ausführliche Erläuterung solcher Handlungsweisen anhand von Beispielen: »Was zum Leben selbst in Gegensatz steht, wie jede Art von Mord, Völkermord, Abtreibung, Euthanasie und auch der freiwillige Selbstmord; was immer die Unantastbarkeit der menschlichen Person verletzt, wie Verstümmelung, körperliche oder seelische Folter und der Versuch, psychischen Zwang auszuüben; was immer die menschliche Würde angreift, wie unmenschliche Lebensbedingungen, willkürliche Verhaftung, Verschleppung, Sklaverei, Prostitution, Mädchenhandel und Handel mit Jugendlichen, sodann auch unwürdige Arbeitsbedingungen, bei denen der Arbeiter als bloßes Erwerbsmittel und nicht als freie und verantwortliche Person behandelt wird: all diese und andere ähnliche Taten sind an sich schon eine Schande; sie sind eine Zersetzung der menschlichen Kultur, entwürdigen weit mehr jene, die das Unrecht tun, als jene, die es erleiden. Zugleich sind sie in höchstem Maße ein Widerspruch gegen die Ehre des Schöpfers«. 132
Über die in sich sittlich schlechten Handlungen und im Blick auf kontrazeptive Praktiken, mittels derer vorsätzlich unfruchtbar gemacht wird, lehrt Papst Paul VI.: »Wenn es auch in der Tat zuweilen erlaubt ist, ein sittliches Übel hinzunehmen, in der Absicht, damit ein größeres Übel zu verhindern oder ein höheres sittliches Gut zu fördern, ist es doch nicht erlaubt, nicht einmal aus sehr schwerwiegenden Gründen, das sittlich Schlechte zu tun, damit daraus das Gute hervorgehe (vgl. Röm 3, 8), d.h. etwas zum Gegenstand eines positiven Willensaktes zu machen, was an sich Unordnung besagt und daher der menschlichen Person unwürdig ist, auch wenn es in der Absicht geschieht, Güter der Person, der Familie oder der Gesellschaft zu schützen oder zu fördern«. 133
81. Wenn die Kirche das Bestehen »in sich schlechter« Handlungen lehrt, greift sie die Lehre der Heiligen Schrift auf. Der Apostel stellt kategorisch fest: »Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder, noch Diebe, noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben« (1 Kor 6, 9-10).

Und dann kommt der Satz den man in dick und fett und rot an die Wand der Synodenaula (s.o.)schreiben sollte noch mal im Zusammmenhang.

 Diese Norm ist nicht von der Kirche geschaffen und nicht ihrem Gutdünken überlassen. In Gehorsam gegen die Wahrheit, die Christus ist, dessen Bild sich in der Natur und der Würde der menschlichen Person spiegelt, interpretiert die Kirche die sittliche Norm und legt sie allen Menschen guten Willens vor, ohne ihren Anspruch auf Radikalität und Vollkommenheit zu verbergen«. 149
Wahrhaftes Verständnis und echte Barmherzigkeit bedeuten in Wirklichkeit Liebe zur menschlichen Person, zu ihrem wahren Wohl, zu ihrer authentischen Freiheit. Und dies kommt gewiß nicht dadurch zustande, daß man die sittliche Wahrheit verbirgt oder abschwächt, sondern indem man sie in ihrer tiefen Bedeutung als Ausstrahlung der ewigen Weisheit Gottes, die uns in Christus erreicht, und als Dienst am Menschen, am Wachstum seiner Freiheit und an der Erreichung seiner Seligkeit darlegt. 150


Auch Johannes Paul weiß, dass es manchmal heroisch, schwer, unmöglich und bis zum echten Martyrium gehen kann, Gott in den sittlichen Geboten treu zu sein,. aber auch das dispensiert nicht von ihnen.

Gnade und Gehorsam gegenüber dem Gesetz Gottes
102. Auch in den schwierigsten Situationen muß der Mensch die sittlichen Normen beachten, um den heiligen Geboten Gottes gehorsam und in Übereinstimmung mit der eigenen Personenwürde zu sein. Sicherlich verlangt die Harmonie zwischen Freiheit und Wahrheit mitunter durchaus ungewöhnliche Opfer und wird um einen hohen Preis erlangt: er kann auch das Martyrium einschließen. Doch wie unsere allgemeine und tägliche Erfahrung beweist, ist der Mensch versucht, diese Harmonie zu zerbrechen: »Ich tue nicht das, was ich will, sondern das, was ich hasse... Ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will« (Röm 7, 15. 19).

und am Schluss findet sich das weise Wort

 Keine Lossprechung, die durch gefällige Lehren, auch solche philosophischer oder theologischer Art, angeboten wird, vermag den Menschen wahrhaft glücklich zu machen:

hier der Zusammenhang


Maria teilt unsere menschliche Situation, aber in völliger Transparenz für die Gnade Gottes. Obwohl sie die Sünde nicht kannte, ist sie in der Lage, mit jeder Schwäche mitzuleiden. Sie versteht den Sünder und liebt ihn mit mütterlicher Liebe. Eben deshalb steht sie auf der Seite der Wahrheit und teilt die Last der Kirche, alle Menschen beständig auf die moralischen Forderungen hinzuweisen. Aus demselben Grund nimmt sie es nicht hin, daß der Sünder von jemandem irregeführt wird, der ihn zu lieben vorgibt, indem er seine Sünde rechtfertigt; denn sie weiß, daß auf diese Weise das Opfer Christi, ihres Sohnes, um seine Kraft gebracht würde. Keine Lossprechung, die durch gefällige Lehren, auch solche philosophischer oder theologischer Art, angeboten wird, vermag den Menschen wahrhaft glücklich zu machen: Allein das Kreuz und die Herrlichkeit des auferstandenen Christus vermögen seinem Gewissen Frieden und seinem Leben Rettung zu schenken.

O Maria,
Mutter der Barmherzigkeit,
wache über alle, damit das Kreuz Christi
nicht um seine Kraft gebracht wird,
damit der Mensch
nicht vom Weg des Guten abirrt,
nicht das Bewußtsein für die Sünde verliert,
damit er wächst in der Hoffnung Gottes,
»der voll Erbarmen ist« (Eph 2, 4),
damit er aus freiem Entschluß
die guten Werke tut,
die von Ihm im voraus
bereitet sind (vgl. Eph 2, 10),
und damit er so mit seinem ganzen Leben
»zum Lob seiner Herrlichkeit bestimmt«
(Eph 1, 12) sei.

Ich habe es noch nie gemacht, aber es ist wohl wirklich notwendig: " alle ihr Heiligen Päpste und besonders du Johannes Paul, jetzt guckt doch mal was geschieht, helft flehen an Gottes Thron!"

1 Kommentar:

  1. Leider muß man dem auf Papst Franziskus gemünzten Satz: "erst spricht er Johannes Paul II heilig und dann widerspricht er seinem Lehramt und seinen Enzykliken" völlig zustimmen. Dass es sich genau so verhält, geht auch aus dem neuen Interview hervor, das Kardinal Burke dem Foglio-Vaticanisten Socchi zum Verlauf der Synode gegeben hat.

    AntwortenLöschen

Mit dem Posten eines Kommentars erteilen Sie die nach der DSGVO nötige Zustimmung, dass dieser, im Falle seiner Freischaltung, auf Dauer gespeichert und lesbar bleibt. Von der »Blogger« Software vorgegeben ist, dass Ihre E-Mail-Adresse, sofern Sie diese angeben, ebenfalls gespeichert wird. Daher stimmen Sie, sofern Sie Ihre email Adresse angeben, einer Speicherung zu. Gleiches gilt für eine Anmeldung als »Follower«. Sollten Sie nachträglich die Löschung eines Kommentars wünschen, können Sie dies, unter Angabe des Artikels und Inhalt des Kommentars, über die Kommentarfunktion erbitten. Ihr Kommentar wird dann so bald wie möglich gelöscht.