Sonntag, 26. Oktober 2014

Da berühren sich Himmel und Erde.........

da berühren sich Himmel und Erde......ist zwar der Refrain eines modernen geistlichen Liedes und abgesehen von dem seltsamen sonstigen Text und der Humptata Melodie, die nicht jedermanns Sache ist, ist es genau das, was ich immer denke, wenn ich in einer schönen Messe bin.
In so einer richtig feierlichen Messe in einer schönen Kirche mit wundervollem Chor, viel Weihrauch und anständiger Liturgie, ja da spürt man es schon, dass der Himmel und die Erde sich berühren.
Natürlich berührt der Himmel auch dann die Erde, wenn die Liturgie geschlampt ist, der Gesang greuslich und es sich um eine Kirche aus der 4B (, Beton, Batik, Bergkristall, basteln) Linie handelt und die Gemeindereferentin den Pfarrer grad noch die Wandlungsworte sprechen lässt und ansonsten in der Messe ihre Gruppenstunde hält, aber dann merkt man es halt nicht und bekanntlich ist der Mensch ja ein sinnliches Wesen!
Besonders in der tridentinischen Messe, merkt man, dass der Mensch mit all seinem Tun nur bis zur Wand kommt (M. Mosebach) und es Gott ist, der da handelt, weswegen das ja auch Gottesdienst heißt und nicht Menschendienst, auch wenn das Evangelium von Heute, oft dahingehend fehlinterpretiert wird, als müsse der Mensch sich jeden Sonntag selber feiern, was m.E jedoch das krasse Gegenteil der Nächsten- und Selbstliebe ist, weil der Mensch nur in der Größe Gottes wirklich er selbst und groß sein kann, weswegen das alte Paradox "Der Mensch ist dann am größten, wenn er kniet" einfach immer noch gilt.

So muss es absolut wundervoll gewesen sein, die tridentinische Messe im Petersdom, die als Abschluss der "Wallfahrt der Freunde des außerordentlichen Ritus nach  Rom" stattfand.
Wie wir berichteten , hat unser geliebter, immer noch schmerzlich vermisster, (zumindest von mir) Papa emeritus ein Grußwort geschickt.

Mit dabei war auch Father Z und mit dessen freundlicher Erlaubnis, stellen wir hier einige der wundervollen Bilder von seinem Blog herein.
Anschauen und sich freuen!


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und wie aus einem Gemälde hier


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 Quelle: wie gesagt Father Zuhlsdorf hier

1 Kommentar:

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