Dienstag, 11. November 2014

Bibelversziehen, passt, mal wieder

nachdem ich schon wieder viel zu lange am Computer sitze und viel zu viel virtuell rumdiskutiert habe, was denn nun wirklich los ist bei den Römern, wo einem nur noch einfällt, Obelix zu zitieren, von wegen "Die spinnen doch die Römer" von wegen hier und hier und hier , mir dann nochwoanders ein paar Diskussionen angetan habe, und relativ verwirrt war, ob und was das alles soll, ob es besorgniserregend, gut oder nicht gut ist, und dann noch am Rande über diese schrecklichen IS'ler, die der Spiegel als "Allahs gottlose Krieger" bezeichnet, und scheinbar der Spiegel der einzige ist, der sich des Themas annimmt, während die die das sollten sich um westliche Luxusprobleme kümmern u.s.w.........
bin ich a) zur Erkenntnis gekommen, dass es mir langsam echt egal ist, was wer so und wie von den hohen Merkwürden so von sich gibt, und ich das Amt des Papstes brauche, wegen der Eucharistie, die es geben wird bis zum Ende der Welt und wenn irgendein Papst selbige abschafft, indem er das Amt zerstört, dann ist halt das Ende der Welt da und damit ist dann auch gut.
Weil wir das aber schon mitkriegen werden, wenn es soweit ist muss man sich vorher da keine Sorgen machen. Weil ich mir aber dennoch Sorgen mache, bin ich auf die Idee verfallen, mit einen Bibelspruch zu ziehen, wie es bei Nightfever ja gemacht wird.
Auf jeden Fall geht das auch online, u.a hier bei Kirche in Not und ich habe den Spruch gezogen.

Epheser 2,14 Christus ist unser Friede.


und deshalb  ist alles in Ordnung, auch wenn nichts in Ordnung ist.

nas soll nun gerade nicht Diskutanten, normale Leute  und Blogger irgendwie verachten, die Fragen stellen, die verunsichert sind. das schreiben und erfahren, "Hey anderen geht es auch so!" , sondern es soll sagen, bei allem was einen umtreibt, verunsichert, erschreckt, klar haben: Jesus Christus ist der Herr!

Ich finde wir müssen da durch!

Kommentare:

  1. Hab das also auch mal probiert und siehe:

    Hebräer 13,14
    Denn wir haben hier keine Stadt, die bestehen bleibt, sondern wir suchen die künftige.

    Um nicht mißverstanden zu werden: die finden wir nicht in dieser Welt.

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  2. Hab auch einen gezogen:

    1 Timotheus 2,1-4
    Vor allem fordere ich zu Bitten und Gebeten, zu Fürbitte und Danksagung auf, und zwar für alle Menschen, für die Herrscher und für alle, die Macht ausüben, damit wir in aller Frömmigkeit und Rechtschaffenheit ungestört und ruhig leben können. Das ist recht und gefällt Gott, unserem Retter

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