Sonntag, 21. Dezember 2014

Auf den Punkt gebracht

Achse des Guten ist  einer der wenigen Lichtblicke im journalistischen rosarote Brillen verteilenden Medienacker. (Acker deshalb, weil es einfach kein Dschungel ist, sondern eine Monokultur).

So setzen die sich seit längerem mit der seltsamen Blindheit unserer Politker und, dem Herrn sei's geklagt  manchem Kirchenfürst, in Anbetracht der nicht mehr zu leugnenden Schrecken wildgewordener Dschihadisten auseinander.
Erschreckend ist die Blindheit deshalb, da ziehen Leute in den Irak um sich aufzuführen, als hätten sie nie gelernt, dass der andere ein Mensch ist, dass man nicht sinnlos (und noch nicht mal sinnvoll) zuschlagen darf .
Als hätte ihnen keiner beigebracht dass Frauen keine Objekte sind, und keine Ware die gefangen und verkauft werden kann!
Die Leute die ich meine, die sind hier bei uns aufgewachsen, die sind hier zur Schule gegangen.........



Was da genau los ist in derern Köpfe, entzieht sich meiner Kenntnis, dem Vernehmen nach, schlägt aktuell die westliche Erziehung, sprich das Gewissen (hoffe ich zumindest und nicht der Überdruss am Unbequemen)  doch  durch und sie gelten als unsichere Kandidaten, die von den eigenen erschossen, eingesperrt und überwacht werden, hört man.

Gleichzeitig hört man, dass es andere Leute gäbe die ihrer Besorgnis Luft machen. Interessanterweise will mit denen, den eigenen niemand reden, die Politiker betrachte diesen Teil des Volkes nicht als Teil des Volkes und ansonsten dialogbesessene Kirchenleute, wollen mit denen nun wirklich nicht.
Spiel nicht mit den Schnuddelkindern, mal wieder, aber heftig.

Achse des Guten setzt sich in einem sehr lesenwerten Beitrag genau damit auseinander hier klicken  und es gipfelt in der Frage:
"........  Aber müssen wir den Islam auch staatlich fördern, ihn unterrichten, während wir zugleich darüber nachdenken, ob der christliche Religionsunterricht noch in die Zeit passt?....."

Ja das ist wohl wirklich die Frage!

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