Donnerstag, 4. Dezember 2014

Ein Papst räumt auf. Gehört bald auch die Schweizer Garde der Vergangenheit an?

Erst waren es 500 Mitarbeiter für die Anfertigung der Segensbriefe, die vom Papst entlassen wurden.
Jetzt wird der Vatikanische Personal-Pool weiter ausgedünnt:

In England und Italien diskutiert man heute die Entlassung des Kommandeurs der Schweizer Garde.... und wartet bereits darauf, was der Mann alles "auspacken" wird.

Also so wild ging's ja nicht mal bei den Borgias zu.

Hier ein paar Statements zu dieser Entscheidung, die sich eigentlich so niemand erklären kann.



Vielleicht denkt Papst Franziskus aber auch, dass er die Schweizer Garde einsparen könnte, weil ja im Bedrohungsfall die bayerischen Gebirgsschützen eingreifen würden.
Das ist auch richtig, aber de bayerischen Gebirgsschützen werden in erster Linie Benedikt XVI verteidigen - dass da auch für den Rest des Vatikans was abfällt, ist schon klar, aber verlassen sollten sich die Einsparbrigaden im Vatikan darauf nicht ....

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