Mittwoch, 17. Dezember 2014

Fundstück des Tages:

Es gibt wirklich noch Journalisten, die nicht das schreiben, was ihnen vorgekaut wird, sondern das, was Sache ist:


"Kein tapferer heute-show Clown, der die Mörder mit billigen Witzen enttarnen will, kein heute-journal-Moderator, der das Treiben der islamistisch-vereinigten, globalen Widerwärtigkeit nicht mit sozialromantischem Dreck entschuldigen würde."

Heute hatte ich diesen Satz mehrfach in meiner twitter-TL mit  diesem Link zur Achse des Guten, wo Katharina Szabo ihrem Unmut über die verlogene deutsche Linke einmal tüchtig Luft gemacht hat.

Eigentlich sollten in diesen Tagen alle Medien voll von solchen Kommentaren sein - aber die Journaille fühlt wie ihre politischen Pendants: Lieber schweigen.


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