Mittwoch, 14. Januar 2015

Alles so schön bunt hier? Oder alles so schön rot hier?

Was sagt denn nur der Horst dazu?

Da bemüht sich unser Ministerpräsident nun schon seit Jahren in die Fußstapfen seines großen Vorbildes FJS zu treten und unser schönes Bayern frei von Linken zu halten.
Das ist ihm bisher ja auch gut gelungen. Die Linken sind marginalisiert und lt. der letzten Umfrage:


wird sich daran auch so schnell nix ändern.
Alles im weißblauen Bereich also und die CSU kann sich in Sicherheit wiegen ....

... ja, wenn da nicht erschreckende und deprimierende Nachrichten aus dem Palais Holnstein demnächst im Prinz Carl-Palais auflaufen würden.

Denn über dem Palais Holnstein weht seit Montag nicht mehr die weißgelbe Kirchenflagge, sondern die roten Fahnen von MLPD, SED-Linke, Piraten und Antifa.
Das ganze Linke Spektrum hat also seit neuestem einen Fuß in der Tür und der Kardinal nebst seinem Domkapitel macht mit ihnen gemeinsame Sache und hört auf sie.
Muss ja ein ganz tolles Gefühl sein, hinter den Roten Fahnen der Kirchenhasser herzulaufen, und zu glauben, man könnte sich auf diese Weise beliebt machen.
Genau gesagt geht es um die "München ist bunt" Veranstaltung am Montag, 12. auf dem Sendlinger Torplatz. Dort standen nicht 1,47 Millionen Münchner, sondern der "marginale Rest" (Wolf Biermann hatte noch ein anderes Wort dafür) von 1,2% aus dem Linksgrünen Spektrum,  die von sich selbst behaupten, bunt zu sein. Dabei weiß jeder, der die beiden Farben einmal gemischt hat, was dabei raus kommt.


Nix destro trotz: Alles so schön bunt hier und da wollte auch das Erzbistum gerne "mitmachen und mitlaufen". Die Abendzeitung schrieb: "Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) wird reden, ebenso wie Siggi Benker von „München ist bunt“, der Bischofsvikar des Erzbistums München und Freising Rupert Graf zu Stolberg und der Imam Benjamin Idriz." 
Und bei der tz liet sich das so "....verurteilte der katholische Bischofsvikar Rupert Graf zu Stolberg die „selbsternannten Verteidiger des Abendlandes“ von Bagida mit klaren Worten: „Wer mit rassistischen Parolen auf die Straße geht, verteidigt das Abendland nicht, sondern tritt es mit Füßen.“ Stattdessen seien Nächstenliebe und Gastfreundschaft nötig.

Hier kann man den Redetext von Graf Stolberg nachlesen, mit dem er die Linken und ihre Antifa-Gewalttäter (von denen 5 verhaftet wurden, weil sie 3 Polizisten verletzten) beeindrucken wollte.
Ich muss das nicht lesen, denn ich durfte die "Generalprobe" live miterleben. Diese Parolen waren nämlich schon am Sonntag Teil seiner Predigt, die er zum Hochfest der Taufe des Herrn in St. Peter hielt.
Bestandteil dieser Predigt war aber auch der Satz, dass Gott erst, nachdem Jesu sich taufen ließ, den heiligen Geist vom Himmel herabschickte, verbunden mit einer Stimme die sagte "Dies ist mein geliebter Sohn ....". Ich wette jetzt einfach mal, dass er das den Linksgrünen vorenthalten hat. Und sie hätten es auch ohnehin nicht verstanden. Und dass die jetzt reihenweise im Ordinariat eingefallen sind, um ihre Umkehr zu bekunden und sich taufen zu lassen, davon habe ich auch noch nix gehört.

Nun ja, man soll ja immer auf ein Wunder hoffen und deshalb werde ich weiter beten a) für die Bekehrung der Ungläubigen und b) und zusätzlich dafür, dass der Herr ein Einsehen mit uns hat und die roten Socken aus dem Ordinariat mitsamt ihren roten Fahnen dorthin schickt, wo sie mit den Linken um die Wette singen können "Ohne Gott und Sonnenschein...." In Berlin ist ja derzeit ein Kardinalsposten frei. Vielleicht kommt der eine oder andere dort zur Einsicht.

"Es ist seine Kirche" hat der Kardinal noch im Oktober gewusst, als er in St. Peter mit uns den "güldenen Rosenkranz" gebetet hat. Das hat er wohl inzwischen wieder vergessen und nutzt seine Position, um seiner Lieblingsbeschäftigung, der linken Politik, nachzugehen und dazu auch noch seine Mitarbeiter mit hinein in diesen Sumpf zu ziehen.
"Es ist seine Kirche" und genau deshalb halten wir durch und treten nicht aus. Beten wir täglich zum heiligen Michael, dass er für SEINE heilige katholische Kirche streitet und nicht für diesen unbedeutenden links-grünen Sozialverein, den manche so gerne aus ihr machen würden:

„Heiliger Erzengel Michael,

verteidige uns im Kampfe;
gegen die Bosheit und die Nachstellungen
des Teufels, sei unser Schutz.
‚Gott gebiete ihm‘, so bitten wir flehentlich;
du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen,
stoße den Satan und die anderen bösen Geister,
die in der Welt umherschleichen,
um die Seelen zu verderben,
durch die Kraft Gottes in die Hölle.
Amen."


Und vertrauen wir auf den Herrn, der uns versprochen hat, dass seine Kirche auf den Felsen gebaut ist, den die Mächte der Unterwelt nicht überwinden werden!
Herr erbarme Dich!


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