Montag, 9. Februar 2015

Die Barmherzigkeit der Medien und die Barmherzigkeit Gottes

Mir ist es ja schon länger aufgefallen, dass es Leute gibt, die beständig für alles und jedes Barmherzigkeit fordern, nur ab und an aus der Rolle fallen und deshalb Leute definieren, für die das alles nicht gilt.
Paradebeispiel sind solche Leute wie Tebartz van Elst und Walter Mixa, für diese Leute gibt, es, wenn man die Medien so verfolgt, nur noch den Selbstmord und sollte es die Kirche dann dennoch wagen, die Leiche anständig zu beerdigen, würde man die Täter, so man könnte, behandeln wie Kreon die Antigone.
Wen es interessiert, der klicke hier und lese was Bloggerkollege katholon zur Sache zu sagen hat.


Mir fällt zu der ganzen Sache schon lange nix mehr ein, außer, dass es wohl ein Unterschied ist, ob ich mein vor Gott und den Menschen gegebenes Wort breche, oder versuche einer nervigen Journalistemeute, mittels Lügerei, zu entgehen, aber damit stehe ich wohl echt alleine.
Weiter ist der Unterschied zwischen Kirche und Welt im Grunde der:
Die Welt sieht vieles lockerer als die Kirche, aber für das, was die Welt nicht locker sieht,- und das ist oft nicht objektiv, sondern rein subjektiv, frei nach dem Motto "du mit deiner Nase, die mir nicht passt..."- für das gibt es, solange die Welt besteht, keine Vergebung.
Die Kirche sieht vieles strenger als die Welt, aber sie kennt keine Sünde, (außer der gegen den Heiligen Geist, deren Kennzeichen ist, dass es dafür keine Reue gibt), für die es keine Vergebung gibt.
"Wären eure Sünden rot wie Scharlach, sie sollen weiß werden wie Schnee!"

Mir ist die Barmherzigkeit Gottes lieber, als die Lockerheit der Welt!

1 Kommentar:

  1. Und auch hier beweist sich die Einäugigkeit der *****-Presse. Wenn einer ihrer Lieblingsprälaten ( Liebling weil sie von ihm die alsbaldige Abwicklung der Katholischen Kirche samt ihrer Lehre erwarten) mehrmals "in flagranti" des vorsätzlichen Lügens überführt wird wie Kardinal Kasper, wird das schweigend und wohlwollend übergangen.
    Man kann von besagter-eigentlich unisono im Antikirchenkampf engagierten *****Presse ( bestes Beispiel der KSTA) keine Barmherzigkeit erwarten, weil sie nicht weiß, was Barmherzigkeit ist- obwohl sie das Wort derzeit ohn´ Unterlass im Munde führt.

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