Dienstag, 10. Februar 2015

Resisteró! Aber wirklich jetzt!

Was will der bloß in Bayern?


Endlich! Das ist des Rätsels Lösung! Seit Jahren beobachten wir ja nun schon, dass unser Kardinal Pöstchen um Pöstchen anhäuft, sich eine Villa in Rom kauft, Vorträge in der ganzen Welt hält, bei jedem politischen Event dabei ist, ständig zwischen Rom, Brüssel oder Berlin hin und her jettet.
Er hält das hier in Bayern gar nicht aus. Er fürchtet sich.

Uns Bayern geht ja schon immer der Ruf voraus, dass wir etwas rückständig (neudeutsch: traditionsbewusst) seien. Deshalb kommen die Preißn und Menschen aus der ganzen Welt auch so gerne zu uns, um hier Urlaub zu machen, unsere schöne Landschaft zu genießen und unsere historischen Bauwerke zu bewundern.
Allen gefällt es hier - und das obwohl seit "Laptop und Lederhose" ja auch der Fortschritt in Bayern Einzug gehalten hat. Ist aber wohl nicht genug. Denn manche scheinen sich ja vor Menschen, die die Tradition lieben, regelrecht zu fürchten.
Dazu gehört offensichtlich auch unser Kardinal Marx. Der Mann von Welt fühlt sich umgeben von Terroristen.
Ja mei. Bleiben Sie locker, Eminenz, denn zumindest in Bayern ist es so, dass die Anarchisten alle CSU wählen und die Gebirgsschützen, als Wahrer der Tradition, ihre Waffen in erster Linie zum Salutschießen benutzen. Angeblich sollen ja ein paar von ihnen sogar bei Ihrer Geburtstagsfeier gewesen sein:



Und wie wir alle sehen, leben Sie noch.

Kommentare:

  1. Antworten
    1. Genau! "Ich bin ein Berliner" sagt sich ja auch leichter als "Do bin i dahoam"

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    2. Kirchenfreund10.02.15, 19:08

      Oder "Mia san mia"

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