Donnerstag, 26. Februar 2015

Seltsames über Caritas und Diakonie in der Wahrnehmung der Leute

Vorhin hatte ich eines dieser anstrengenden  Gespräche mit dem Fräulein Tochter über das, was sie werden will, wenn der Verstand endlich nachgewachsen ist, (weil groß ist sie ja schon).
Auf jeden Fall hatte sie dezidiertere und klarere Vorstellungen als ich dachte und ja es lief auf ein FSJ hinaus.

Es ging dann darum, wer sowas anbietet, wo und wie.
Wir sind dann drauf gekommen, die größten Anbieter sind nachwievor die Kirchen, die meisten Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen, sowie Anbieter von Möglichkeiten, wo Leute und Kinder mit Schwierigkeiten wieder auf die Füße kommen können, die sind in der Trägerschaft der Kirchen.
Und selbst so Sachen die nicht Caritas, nicht Diakonie sind, nicht Malteser, sondern Rotes Kreuz oder Johanniter sind die haben christliche Wurzeln.

Da sagt sie "Eigentlich ist das schon komisch. Alle schimpfen auf die Kirche, keiner mag sie leiden, selbst vielen Pfarrern ist die Lehre echt peinlich, aber gleichzeitig machen die Kirchen fast alles, was irgendwie mit Sozial zu tun hat!"

Mir scheint der Verstand von Fräulein Tochter ist echt dabei nachzuwachsen, und
ja es stimmt, das ist doch wie wenn Leute gerne Fleisch und Wurst  essen aber gleichzeitig den Metzger für einen bösen,. überflüssigen Menschen halten.

Kommentare:

  1. Na sowas, haben wir die gleiche Tochter ?

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    1. Scheint so, als gäbe es noch mehr junge Damen mit nachwachsendem Verstand!
      Gruß an die Tochter!

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